Schlagwörter: Karneval

Linke Antisemiten: Eine Belgienkritik

Während „Israelkritiker“ ein richtiger Beruf geworden ist – „Ich mach‘ jetzt den Israelkritiker bei Humboldt“ hat es nur deshalb nicht in die in Österreich legendäre Kampagne geschafft, weil es dafür gar keine Ausbildung braucht – herrscht ein eklatanter Mangel an Belgienkritikern. Eine Marktlücke, die gefüllt werden will. mehr hier

Was Belgier im Fasching lustig finden

„Riesige Skulpturen aus Pappmaché, die orthodoxe Juden zeigen. So etwas fand sich am Sonntag auf einem Karnevalswagen in der flämischen Kleinstadt Aalst. Geschaffen wurden die Skulpturen, wie die zuständige Karnevalsgruppe Vismooil’n mitteilte, um gegen die steigenden Preise in Belgien zu protestieren. Belgische Medien zitieren ein Vismooil’n-Mitglied: ‚Alles ist so teuer geworden.‘ Wenn man nichts unternehme, habe man demnächst kein Geld mehr. ‚Also sind wir alle still geworden, bis wir uns schlau für das Sabbatjahr entschieden haben, und das war es. So einfach.‘ So lautete auch der Titel des Wagens: ‚Sabbatjahr‘. Zu sehen sind zwei als besonders hässlich gezeichnete Figuren orthodoxer Juden mit Strejmel, die auf Goldmünzen stehen. mehr hier

Deutsche Narren

“Die Bilder vom Düsseldorfer Rosenmontagszug haben mich erschreckt. Meine Sprache in dem was noch kommt erschreckt mich auch, aber ich halte es für falsch, drastische Bilder, die vor kleinen Kindern gezeigt werden, in einem Text für Erwachsene beschönigend zu umschreiben. Die Wagen des bundesweit berühmten Wagenbauers Jacques Tilly Weiterlesen

Der politisch korrekte Fasching

“……Alle Verkleidungen als „Randgruppen“ müssen über kurz oder lang aus den Faschingsumzügen verschwinden. Die Kampagne „Ich bin kein Kostüm“ weist schon einmal in die richtige Richtung. Sie will die Leute dazu bringen, endlich auf Kostümierungen als Indianer, Geisha oder Mann in Frauenkleidern zu verzichten. Danke Amadeu Antonio Stiftung, Antidiskriminierungsverband Deutschland und DIE LINKE e.V.! Und danke deutscher Steuerzahler für die Finanzierung der Kampagne….” (hier)