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“EZB wird die Kaufkraft des Euro vernichten”

Man ist in Brüssel nicht an Wohlstand und Stabilität in der Eurozone interessiert, sondern lediglich an der Verschmelzung Europas zu einem Superstaat. Dafür ist man bereit Wohlstand, Frieden und Freiheit gänzlich zu opfern. Im Vergleich zu 2008 hat sich daher die Lage deutlich verschlechtert und der Ausbruch einer noch viel schlimmeren Wirtschaftskrise, wurde lediglich durch die zunehmende Verstaatlichung der Wirtschaft und das Drucken von Billionen an Fiat Euros seitens der EZB, die das Überleben der europäischen Zombiewirtschaft sicherstellen, verhindert. weiter hier

Wie man Wohlstand vernichtet

(ANDREAS TÖGEL) Eine jüngst von der „Agenda Austria“ veröffentlichte Statistik zeigt dramatische Veränderung der Arbeitswelt in den OECD-Staaten, die zwischen 1995 und 2015 stattgefunden haben. Kurz zusammengefasst: In der Warenproduktion gehen Arbeitsplätze verloren, während der Dienstleistungssektor boomt. Auffällig sind sowohl die Zuwächse im Immobilien- Gastronomie- und Finanzsektor, Weiterlesen

Ohne Mittelstand wären wir eher mittellos

“……Die mittelständischen, nicht die größten Unternehmen Österreichs bringen die meisten Arbeitsplätze und den größten Wohlstand. In Wien gibt es zwar die umsatzstärksten Unternehmen und die größte Kaufkraft. Doch auch die größte Arbeitslosigkeit. Im Umkehrschluss können Städte wie Klagenfurt mit wenigen großen Unternehmen eine hohe Kaufkraft bringen….” (Studie, hier)

Österreich: Höhere Preise, niedrigere Löhne

“……Bei den Lebenshaltungskosten liegt die Alpenrepublik sogar über dem Niveau von Deutschland, das um gut ein Drittel (35,7 Prozent) teurer ist als der Rest der Welt. Dafür verdient man in Österreich weniger: 2012 lag das durchschnittliche verfügbare Nettoeinkommen hier zu Lande je Arbeitnehmer real bei 18.880 Euro, in Deutschland waren es mit 19.736 Euro rund 850 Euro mehr…. ” (hier)