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Staatsschulden – Frage des Masses

“….. Aber auch Überbrückungshilfen müssen betriebswirtschaftlich Sinn ergeben. Unternehmen, deren Geschäftsmodell schon vor der Krise wenig überzeugend war, müssen ausscheiden. Eine Vollkaskomentalität kann es nicht geben. Eine Kostenbeteiligung muss bleiben, um den Staat finanziell nicht zu überfordern. Zumutbare Risiken müssen die Unternehmen selbst tragen. Sie müssen vorbeugend das Betriebsrisiko im Blick haben, ausreichend Eigenkapital aufbauen, eine bessere Diversifikation der Lieferketten anstreben und für eine angemessene Lagerhaltung sorgen.” mehr hier

Ein Triumph der Planwirtschaftler

Der Rücktritt des IHS-Chefs Christian Keuschnigg lässt die letzte liberal-marktwirtschaftliche Stimme in Österreich verstummen. In einem Land, wo die „sozialpartnerschaftliche“ Planwirtschaft nach der vollen Macht greift, werden künftig wohl nur noch die von der Arbeiterkammer finanzierten Wirtschafts-„Forscher“ zu hören sein. Auch im Kuratorium des IHS haben sich die Exponenten einer staatsgelenkten „Forschung“ durchgesetzt. Und die – von niemandem benötigten – Soziologen und Politologen haben gleichzeitig erreicht, Weiterlesen