Schlagwörter: Klagen

Wenn Gäste ihre Gastgeber klagen

“….Immer mehr Flüchtlinge sind mit der langsamen Bearbeitung ihrer Asylanträge unzufrieden und ziehen deshalb vor Gericht. Ende Mai waren bundesweit rund 5800 sogenannte Untätigkeitsklagen gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bei den Verwaltungsgerichten anhängig. Die Behörde bestätigte am Montag entsprechende Informationen des Radiosenders hr-Info. Zum Jahresende 2015 waren es noch knapp 2300 Untätigkeitsklagen gewesen….” (hier)

Klagsfreudige Schutzsuchende

“Immer mehr Asylbewerber verklagen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wegen Untätigkeit. Wie die “Thüringer Allgemeine” berichtet, waren Ende März 3271 sogenannte Untätigkeitsklagen bei den Verwaltungsgerichten in Deutschland anhängig.
Das entspreche einer Steigerung um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2015, als erst 2299 Klagen verzeichnet worden seien. Das Blatt beruft sich auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei….” (hier)

“Das ist Doppelmoral, Lug und Betrug”

“….Und wenn die französische Regierung eine Steuer auf Energy Drinks einführen will, dann tut sie das nicht, weil sie die Gesundheit schützen will, sondern weil sie damit 80 Millionen Euro für die leere Staatskassa lukriert. Das ist Doppelmoral, Lug und Betrug. Coca-Cola hat teilweise dasselbe Problem, bei denen ist es halt der Zucker, bei McDonalds ein Konsument mit Übergewicht, bei Walmart ein frisch gewischter Fußboden. Solche Beispiele kann man endlos aufzählen. Ich halte es mit Viktor Frankl, der sagt, das ureigenste aller Menschenrechte ist das der Eigenverantwortung….” (Dietrich Mateschitz, Chef von Red Bull, hier)

 

 

EU: Durch Zentralisierung aus der Verantwortung

“…Auf den ersten Blick mutet es fast unglaublich an, dass niemand für den Schaden haftet, der mit der Europäischen Währungsunion angerichtet worden ist. Die Abschaffung der D-Mark-Kultur und des Wettbewerbs zwischen Währungen sowie die Gleichschaltung von Zinsen und Geldpolitik in der vielgestaltigen, keineswegs einer flachen Ebene gleichenden Euro-Zone haben so viel an Kapital, Karrierechancen und kreativen Kräften zunichtegemacht, dass eigentlich eine Klagewelle zu erwarten wäre…” (Guter Kommentar in der “NZZ”)