Schlagwörter: Konten

Bankkunden am Rand des Nervenzusammenbruches

(C.O.) Eine simple Banküberweisung oder einen Einkauf im Internet mit Kreditkarte zu erledigen, treibt seit einigen Wochen nicht wenige Inhaber eines Kontos oder einer Kreditkarte an den Rand des Nervenzusammenbruches. Um einer neuen EU-Richtlinie zu folgen, haben nämlich die Finanzdienstleister die damit verbundenen Transaktionen besser gegen Betrug abgesichert – um den Preis, dass bestimmte Geldbewegungen deutlich komplizierter geworden sind mehr hier

Auch unter 100.000.-: EU überlegt Einfrieren von Bankkonten

“European Union states are considering measures which would allow them to temporarily stop people withdrawing money from their accounts to prevent bank runs, an EU document reviewed by Reuters revealed. The move is aimed at helping rescue lenders that are deemed failing or likely to fail, but critics say it could hit confidence and might even hasten withdrawals at the first rumors of a bank being in trouble…..” (hier)

Die Insel der Verdächtigen

(C.O.) In einem Rechtsstaat gilt bekanntlich die Unschuldsvermutung, bis jemand von einem ordentlichen Gericht für schuldig befunden wurde. Gemessen an diesem bewährten Kriterium degeneriert Österreichs Rechtsstaatlichkeit seit einiger Zeit in erstaunlichem Tempo. Denn auch völlig unbescholtene Bürgern schiebt der Staat zunehmend in eine Grauzone des allgemeinen Verdachts. Musste bisher etwa in Steuersachen ein begründeter und von einem unabhängigen Richter akzeptierter Tatverdacht vorliegen, Weiterlesen

Kontenöffnung: Was kommt als nächstes?

“….Wenn im Prinzip jeder Finanzbeamte ohne expliziten Tatverdacht in fremden Konten herumschnüffeln darf, dann schießt das weit über das Ziel einer vernünftigen Bekämpfung der Steuerhinterziehung hinaus. Was kommt dann als Nächstes? Hausdurchsuchung ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl und ohne ausreichenden Tatverdacht, weil einem Staatsanwalt gerade danach ist?…” (hier)