Schlagwörter: Kontrolle

“Ich dich töten”

“Am 28.11.2017, gegen 12:55 Uhr kontrollierte eine 37-jährige Zugbegleiterin in der S-Bahn vom Hauptbahnhof Magdeburg in Richtung Bahnhof Zielitz einen Fahrgast. Kurz vor dem Bahnhof Wolmirstedt bat sie ihn, um das Vorzeigen seines Fahrscheines. Daraufhin entgegnete dieser, dass er keine Fahrkarte habe und meinte weiter, dass er auch kein Geld habe. Die Zugbegleiterin erklärte dem Mann, dass sie die Polizei zur Feststellung seiner Identität hinzuziehen müsste. Nun sprang der Mann auf, hob die Faust zur Zugbegleiterin und sagte: “Ich dich töten.” Dann spuckte er der 37-Jährigen ins Gesicht und in die Haare. Als sich die Türen der Bahn am Bahnhof Wolmirstedt öffneten, zeigte er den Mittelfinger und wiederholte seine Drohung: “Ich dich töten.”  (weiter hier)

 

Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

“Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen – und Verantwortlichkeiten – eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im New York Observer.” (hier)

“Der Euro braucht die Kontrolle durch die Märkte”

“…Ein Jahr ist es her, seit Mario Draghi seine «Whatever it takes»-Rede gehalten hat. Obwohl ein Versprechen im Sinne eines «koste es, was es wolle» ökonomisch unsinnig und politisch zudem noch stupide ist, hat sie ihren Zweck erfüllt – bisher. Eine Kontrolle der Währungsunion durch die Märkte wäre dennoch besser….” (Analyse der NZZ)