Schlagwörter: Krim

Was russische Kanonenboote mit der deutschen Energiewende zu tun haben

»Der jüngste Konflikt zwischen Russland und der Ukraine im Schwarzen Meer bringt einen verdrängten Konflikt wieder auf die Tagesordnung. Er ist gleichzeitig ein Testfall für die deutsche Bereitschaft, aus der russischen Expansionspolitik endlich harte Konsequenzen für das eigene Handeln zu ziehen – etwa die Entflechtung deutscher und russischer energiepolitischer Interessen anzugehen. weiter hier

Ukraine-Konflikt: Die Feigheit der österreichischen Politik

(A. UNTERBERGER) Ein Königreich für auch nur einen einzigen österreichischen Politiker, der so klare Worte findet. Wenn Staaten anfangen, „nach Teilen anderer Staaten zu greifen, dann werden wir in ein unglaubliches Unheil kommen. Das geht nicht. Das muss völlig klar sein, dass das nicht geht. Deshalb bin ich auch bei der Sache mit der Krim sehr streng.” Aber es war kein österreichischer Politiker, der da so gesprochen Weiterlesen

Weg mit dem Russendenkmal!

(C.O.) Österreich hat sich im Staatsvertrag dazu verpflichtet, das Denkmal für die Rote Armee (“Russendenkmal”) am Wiener Schwarzenbergplatz zu erhalten. Russland hingegen hat sich in ganz anderem Kontext dazu verpflichtet, die Souveränität der Ukraine zu repektieren. Doch offensichtlich legt Russland auf das Recht – siehe Krim – keinen all zu großen Wert. No Problem: eine gute Gelegenheit für Österreich , das Recht auch einmal lockerer zu sehen , das Russendenkmal zu schleifen und durch eine Gedenkstätte für alle alliierten Soldaten zu ersetzen, die an der Befreiung Österreichs beteiligt waren. Die Gefahr, dass dann auch in Simmering russischsprachige grüne Männchen auftauchen, ist überschaubar.