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Der richtige Weg aus der Krise: Staat, lass nach!

Derzeit werden geeignete Massnahmen zur Milderung der weltweiten Rezession und zur Rettung von Arbeitsplätzen diskutiert. Erstaunlicherweise geht es dabei fast immer um die Frage, was der ohnehin schon aufgeblähte und verschuldete Staat noch zusätzlich unternehmen könnte. Dabei bestünden die erfolgserprobtesten Lösungsansätze nicht in einem staatlichen Tun, sondern in einem Lassen. Die Wirtschaft wird erwiesenermassen nicht durch ein Übermass an staatlichem Aktivismus angekurbelt, sondern durch politische Zurückhaltung und geeignete Entstaatlichungs-Kuren. mehr hier

Ungedecktes Geld – Von Krise zu Krise zu …

“…Seit Ausbruch der Finanzkrise (2007/2008) versuchen die Regierungen und ihre Zentralbanken, der Krise Herr zu werden, und zwar mit den Mitteln der expansiven Geld- und Ausgabenpolitik (Konjunkturprogramme, Niedrigst-Zinspolitik, Rettungsschirme für Banken und Währungen). Erneut wird mit den Instrumenten, welche die Krise erst geschaffen haben, die Krise bekämpft: Damit hat die Politik den Grund für die nächste Krise schon gelegt. mehr hier

Mehr Geld hilft jetzt niemandem

“…..Eine heftige Rezession ist nicht mehr zu vermeiden. Manche Ökonomen schliessen  daraus, dass man dagegen nun mit nachfragestimulierenden Massnahmen angehen solle. Diese Position überzeugt nicht wirklich, denn die Weltwirtschaft leidet nicht unter einem Nachfrage-, sondern unter einem Angebotsmangel. Es fehlt an Menschen an den Arbeitsplätzen, weil sie krank sind oder sich richtigerweise in Quarantäne befinden. In einer solchen Situation würden Massnahmen zur Belebung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage allenfalls einen Inflationsschub auslösen. Es käme zu einer Stagflation wie schon in den Siebzigerjahren während der Ölkrise, als ein anderer wichtiger Produktionsfaktor fehlte….” Hans-Werner Sinn, hier

Corona: Die Mega-Krise der Reise-Industrie

Airlines have canceled more than 200,000 flights as Covid-19 nears pandemic status. Retail outlets at airports across the world have reported a significant drop in foot traffic, resulting in a collapse in sales at duty-free shops. The Wall Street Journal notes a plunge in global travelers, particularly ones from China, has led to a steep decline of internationalist tourists at major airports. The result, so far, has been devastating, said the Moodie Davitt Report, a travel retail-intelligence service provider, who warned the airport retail industry at major Asian hubs had plunged 60-70% since the virus outbreak began.

Die Stunde der Wahrheit naht

“….(C.O.) Einen schmerzfreien Weg, die nächste Rezession zu heilen, wird es diesmal nicht geben. Seit dem großen Crash von 2008 wurden die fundamentalen Ursachen der wirtschaftlichen Verwerfungen nicht gelöst, sondern bloß mit enormen Mengen frisch gedruckten Geldes zugekleistert und mit noch immer mehr Schulden verdeckt. Die Stunde der Wahrheit lässt sich solcherart hinausschieben – aber verhindern wird sie sich nicht lassen.” mehr hier

Ein Vorbote der nächsten Krise?

“…Wir haben es offensichtlich mit einem Krankheitssymptom zu tun. Die Geldpolitik führt zu Verzerrungen im System, konkret immer mehr Risiken – höherer Leverage und mehr Währungsspekulation. Zugleich verknappen sich die Mittel im Repo-Markt wegen geänderter Zinserwartung und gestiegenem Angebot an Staatsschulden. Wie im Jahr 2000 könnte es sein, dass die Probleme erst Monate später wirklich aufbrechen. So oder so dürfte eine Zeit deutlich steigender Volatilität vor uns liegen. mehr hier