Schlagwörter: Krise

Ein Vorbote der nächsten Krise?

“…Wir haben es offensichtlich mit einem Krankheitssymptom zu tun. Die Geldpolitik führt zu Verzerrungen im System, konkret immer mehr Risiken – höherer Leverage und mehr Währungsspekulation. Zugleich verknappen sich die Mittel im Repo-Markt wegen geänderter Zinserwartung und gestiegenem Angebot an Staatsschulden. Wie im Jahr 2000 könnte es sein, dass die Probleme erst Monate später wirklich aufbrechen. So oder so dürfte eine Zeit deutlich steigender Volatilität vor uns liegen. mehr hier

Die Deutschen verdrängen die bittere ökonomische Realität

“…..Es ist interessant zu sehen, wie sich die Erkenntnis immer mehr durchsetzt, dass wir es in der Tat mit einer Strukturkrise zu tun haben, die meines Erachtens das gesamte Gesellschaftsmodell unseres Landes gefährdet. Die konsequente Erosion der ökonomischen Grundlagen gepaart mit steigenden Belastungen aller Art erreichen den Punkt, an dem es kippt. Sobald das der Fall ist, beginnt ein Kollaps, der wohl nicht mehr umkehrbar ist. mehr hier

Von wegen “Endstadium des Kapitalismus”….

Marxistische Autoren deuten die Krise als Scheitern des Neoliberalismus, als „letzte Stufe des Kapitalismus“. Aus der Sicht der Österreichischen Schule zeigt sich allerdings, dass insbesondere die Geldpolitik der Zentralbanken den Boden für die Krise bereitet hat. So gesehen handelte es sich nicht um das „Endstadium des Kapitalismus“ oder um die Schuld der „freien Märkte“, sondern die Schuldigen waren die Zentralbanken. Schließlich gibt es heute kaum mehr einen Markt, in dem nicht die Folgen der Zentralbankinterventionen spürbar wären. mehr hier

Die nächste Finanzkrise steht vor der Tür….

. …..Keiner weiß genau, wann es wieder soweit ist, bis die Weltwirtschaft erneut mit einem Finanzschock zu ringen hat. Sicher ist allerdings, dass die Weichen dafür gestellt sind und die Ampeln auf Rot zeigen. Alle Märkte sind miteinander vernetzt, so dass der Ursprung einer neuen Krise von überall herkommen kann. Eine globale Finanzkrise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von inländischen und internationalen Faktoren. Das Drama hat viele Mitspieler – Regierungen und Notenbanken, Unternehmen und Konsumenten, Kreditgeber und Kreditnehmer – und keiner von ihnen ist unschuldig. weiter hier

EZB: Draghis schwerer Fehler

Ein Chaos-Brexit, der Haushaltskonflikt mit Italien außer Kontrolle und zugleich eskaliert der US-Handelsstreit. Sollte dieses Schreckens-Szenario 2019 tatsächlich eintreten, wären die Notenbanken dies- und jenseits des Atlantiks gefordert wie seit der weltweiten Finanzkrise vor zehn Jahren nicht mehr. Die Federal Reserve in den USA ist für so einen Härtefall weit besser gerüstet als die EZB: “Auf den ersten Blick ist klar, Weiterlesen