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Die Enteignung der Sparer schreitet munter voran

(ANDREAS TÖGEL) Also sprach Christine Lagarde die neue Chefin der EZB, deren Unterschrift künftig die Geldscheine der europäischen Esperantowährung zieren wird: „Es gibt eine Grenze, wie weit und wie tief man in den negativen Bereich vordringen kann. Ja, es gibt bei allem einen Boden, aber den haben wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht.“ Sie meinte das Zinsniveau, das nach ihrer leider schwerwiegenden Meinung noch nicht tief genug im Negativbereich liegt. Sie ist demnach wild entschlossen, den von ihrem Vorgänger Mario Draghi eingeschlagenen Kurs zur Enteignung der Sparer zügig fortzusetzen. mehr hier

Wer kämpft hier endlich für die Sparer?

(C.O.) Wenn Christine Lagarde Anfang November ihr Amt als neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) antritt, wird sie eine ziemlich einmalige und ungewöhnliche Situation vorfinden. Auch wenn die Erkenntnis hierzulande nicht sehr verbreitet ist: Was sie daraus machen wird, dürfte für das wirtschaftliche Wohlergehen der Österreicher nicht minder bedeutsam sein als zum Beispiel die wirtschaftspolitischen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Wien. mehr hier

Frau Lagarde führt den Euro in die Katastrophe

„The trouble is, Lagarde will lead the eurozone into catastrophe. Mario Draghi (…) was a brilliant economist who through his mastery of the inner workings of the financial markets just about managed to keep a dysfunctional single currency afloat. Lagarde is a lawyer who is great at making alliances and brokering compromises but who knows nothing about monetary policy, and whose rigid application of the rules, and commitment to the reigning orthodoxy, may well finally crash the euro.“ mehr hier

Warum Madame Lagarde nicht EZB-Chefin werden sollte

Es gehört zur Resozialisierung, dass ein Straftäter nicht ewig an seine Untat erinnert werden soll. Das gilt aber nicht, wenn die Vorstrafe etwas mit der zukünftigen Berufsausübung zu tun hat. Auf Christine Lagarde, die neue Chefin der EZB, warten gigantische Probleme, die nur gelöst werden könnten, wenn die EZB völlig unabhängig von Politik und Regierungen agiert. Leider tat Frau Lagarde meist genau das Gegenteil. / mehr

Schaut da die nächste Krise um die Ecke?

“……Der Internationale Währungsfonds (IWF) lehnt eine Beteiligung am dritten Hilfspaket für Griechenland nach jetzigem Stand weiter ab und fordert von Athen “signifikante Wirtschaftsreformen”. Die ökonomische Leistungsfähigkeit des Landes müsse sich verbessern und die Gesamtschuldenlast nachhaltig sein, verlangte IWF-Chefin Christine Lagarde im Gespräch mit der “Süddeutschen Zeitung” (Freitag). Diese Voraussetzungen seien “bisher nicht gegeben“……” (hier)

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