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Moralisierende Pädagogik in den „Labors der Neojakobiner“

(JOSEF STARGL)  Die neojakobinischen Moralisierer propagieren in mehreren Schulen Wiens schon seit Jahrzehnten die „Verneinung des Bestehenden“ und praktizieren ihre „Kulturrevolution“.
Schule war und ist für sie stets ein Mittel zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele durch eine politische Bewusstseinsbildung. Pädagogik wird von ihnen als „politische Agitation“ betrachtet und die Jugendlichen als Objekt Weiterlesen

Je behüteter, desto blinder für Gefahr

“Wer ohne Gefahr aufwuchs, wer sich immer darauf verließ, dass Eltern oder Lehrer sein Leben risikofrei halten, für den bedeutet das Wort „Gefahr“ nichts. Er versteht nicht, dass Handlungen schmerzhafte Konsequenzen haben können, für die niemand außer ihm selbst verantwortlich ist. Er wächst auf im Glauben, dass alles, was er tut, immer gut gehen wird. Die politische Dimension dieser Entwicklung erleben wir in der Zuwanderungs-Debatte./ mehr”

Ja, die Lehrer sollen mehr arbeiten

(ANDREAS UNTERBERGER) Michael Häupls Biertisch-Sager über seine 22-Stunden-Woche und die darauffolgende Diskussion über seinen Milch-Konsum (ich wusste eigentlich gar nicht, dass er einen solchen hat) haben eine sachliche Diskussion über die Lehrerarbeitszeit unmöglich gemacht. Das hat freilich auch schon zuvor die Bundesregierung bewirkt, die das Thema ohne jede Strategie aus einer alten Lade gezogen hat, und es seither mit der koalitionstypischen Widersprüchlichkeit Weiterlesen