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Revolte in der Ägäis: »Auch wir haben Menschenrechte”

In der östlichen Ägäis hat man genug. Der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis will dort neue, geschlossene Lager errichten und so Aufnahmeeinrichtungen für die stetig eintröpfelnde Migration aus der Türkei schaffen. Auf Lesbos demonstrierten nun Offizielle aller betroffenen Inseln gegen die Kaperung ihrer Heimat. Ein Bürgermeister brachte es auf den Punkt: »Auch wir haben Menschenrechte” mehr hier

Migranten beschimpfen jüdische Flüchtlingshelferinnen

“….Eine Gruppe amerikanisch-jüdischer Frauen wurde von einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos von Helfern anderer „Menschenrechtsorganisationen“ vertrieben, nachdem sie sich zuvor von ihnen heftig beschimpfen lassen mussten.
Das Flüchtlingslager ist eines von vielen, das die UN errichtet hat, um Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und dem Iran aufzunehmen. Es gibt zahlreiche Hilfsorganisationen dort und eine von ihnen ist die israelische IsraAID.
Die jungen Frauen von IsraAID sind aus den USA angereist, um der Organisation bei der Versorgung des Flüchtlingsstroms zu helfen. Wie andere Organisationen tragen auch die Freiwilligen von IsraAID T-Shirts mit ihrem Logo drauf.
Alles begann damit, als Freiwillige anderer Organisationen anfingen, den jüdischen Frauen antisemitische und antiisraelische Beleidigungen zuzurufen. Als ein UN-Sicherheitsbeamter dazustieß, stimmte er in die antisemitischen Rufe ein, anstatt die Schuldigen zur Vernunft zu bringen. Er forderte die jüdischen Frauen sogar auf, das Flüchtlingslager zu verlassen..” (hier)