Schlagwörter: Liberalismus

Nur der Liberalismus schafft wirklich Frieden

Die landläufige Meinung will die Wurzel der Konflikte, die die Menschen heute in Bürgerkriege und Staatenkriege treiben, in «wirtschaftlichen» Interessengegensätzen erblicken, die in der Marktgesellschaft unentrinnbar sind. Im Bürgerkrieg erheben sich die «ausgebeuteten Klassen» gegen die Klassen der Ausbeuter. Im Staatenkrieg kämpfen die Völker, die bei der Teilung der Erde und ihrer Schätze zu kurz gekommen sind, gegen die, die mehr an sich gerissen haben, als ihnen zukommt. Wer heute für Liberalismus, Demokratie und Frieden einzutreten wagt, wird als Verteidiger einer die gerechten Ansprüche der Mehrheit der Menschen schädigenden Weltordnung gebrandmarkt. mehr hier

Buchtip: Mario Vargas Llosa – Ein liberales Manifest

(C.O.) Wenn man heute öffentlich erklärt, Margaret Thatcher und Ronald Reagan seien “große Politiker, die bedeutendsten ihrer Zeit” gewesen, handelt man sich damit zuverlässig den Ruf ein, kalt, herzlos und menschenverachtend zu sein. Typisch neoliberal halt. Doch genau so formuliert es der peruanisch-spanischen Literatur-Nobelpreisträger Marion Vargas Llosa. In seinem jüngsten Werk, “Der Ruf der Horde”, kein Roman, sondern ein politischer Essay von etwa 300 Seiten, Weiterlesen

Ein Veranstaltungshinweis

Prof. Dr. Thomas Mayer: Sündenbock Neoliberalismus – Wie die Angst vor der Freiheit unseren Wohlstand gefährdet. Die Erosion der liberalen Ordnung und ihrer Prinzipien ist keine folgenlose Episode der Geschichte. Sie kostet uns Freiheit und gefährdet unseren materiellen Wohlstand. Vortrag des bekannten Ökonomen und Buchautors, mit anschließender Diskussion. Zur Anmeldung gehts hier

Das Zeitalter der starken Männer und der naive Liberalismus

“….Wer das Paradigma der westlichen liberal-demokratischen Gesellschaften für das «natürliche» Vorbild aller menschlichen Gesellschaften hält, sieht sich durch den Aufstieg der Autokratien ernüchtert. Der Liberalismus indes ist keine Doktrin, sondern eine Art von geistigem Rückgrat gegen Unfreiheit – das macht seine Stärke aus…” (NZZ, hier)