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SPÖ-Stadtchef rügt SPÖ: Manche Ideen “an Grenze zur Idiotie”

Mit Kritik an seiner eigenen Partei wartet der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger auf. “Vor allem müssen wir als SPÖ endlich aufhören, die Menschen zu bevormunden. Wir brauchen ein differenziertes Herangehen an nötige Reformen”, sagt Luger dem “Standard” am Mittwoch. Manche Vorschläge für die Parteireform sind für Luger “an der Grenze zur Idiotie”. weiter hier

Abgeschobener Häftling war nach 14 Tagen wieder da

“Den Steuerzahler hat sie viel gekostet, die Abschiebung eines 25-jährigen Nigerianers, der im steirischen Anhaltezentrum Vordernberg randaliert und Polizeibeamte verletzt hatte. Genutzt hat sie nichts, denn am 6. September war er schon wieder da und wurde in Linz aufgegriffen. Er kam nach Wien und wird jetzt (erneut) abgeschoben…” (hier)

Bahnhofsbereicherung, sozusagen

“Mit vier bis sechs Mann ziehen die Polizeistreifen ihre Runden auf dem weiträumigen Gelände des Linzer Hauptbahnhofs…In den meisten Fällen, bei denen es zu Gewalt kommt, handelt es sich um Auseinandersetzungen zwischen Asylwerbern, sagt Pogutter: „Wir gehen davon aus, dass es sich um ethnische Konflikte handelt. Wir wissen es aber nicht genau. Die Täter und Opfer reden kaum mit uns“ (weiter hier)

Was man nicht alles macht für ein paar Stimmen….

“……..Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) steht wegen eines Besuchs bei einem türkischen Kulturverein in der Kritik. Der Verein soll von der rechtsextremen Organisation “Graue Wölfe” betrieben werden. Der Landesvorsitzende der sozialdemokratischen Freiheitskämpfer, Peter Weidner, wirft Luger vor, für ein paar hundert Stimmen die antifaschistischen Grundwerte der Sozialdemokratie zu verleugnen….” (hier)

Experte: “Österreich steht kurz vor Steuerstreik”

“Wir stehen in Österreich, ich sehe das in vielen Gesprächen auf vielen Vorträgen, kurz vor einer Steuerrebellion. Die Leute sagen, mir reicht’s jetzt, warum soll ich als Normalverdiener die Hälfte von jeder Lohnsteigerung oder noch mehr sofort an den Staat abtreten.” (der Linzer Uni-Professor Friedrich Schneider, hier)