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Was man nicht alles macht für ein paar Stimmen….

“……..Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) steht wegen eines Besuchs bei einem türkischen Kulturverein in der Kritik. Der Verein soll von der rechtsextremen Organisation “Graue Wölfe” betrieben werden. Der Landesvorsitzende der sozialdemokratischen Freiheitskämpfer, Peter Weidner, wirft Luger vor, für ein paar hundert Stimmen die antifaschistischen Grundwerte der Sozialdemokratie zu verleugnen….” (hier)

Experte: “Österreich steht kurz vor Steuerstreik”

“Wir stehen in Österreich, ich sehe das in vielen Gesprächen auf vielen Vorträgen, kurz vor einer Steuerrebellion. Die Leute sagen, mir reicht’s jetzt, warum soll ich als Normalverdiener die Hälfte von jeder Lohnsteigerung oder noch mehr sofort an den Staat abtreten.” (der Linzer Uni-Professor Friedrich Schneider, hier)

Haftung auf Linzerisch

Der oberösterreichische SPÖ-Chef Reinhold Entholzer fordert im Gespräch mit den “Oberösterreichischen Nachrichten”, dass das Land die Stadt Linz finanziell unterstützt, sollte diese in der Swap-Affäre zahlen müssen. “Es war immer so, dass das Land geschaut hat, dass man hilft, wenn eine Gemeinde ein Problem hat – egal welche Couleur die Gemeinde hat. Ich hoffe, das wird auch bei Linz so sein“, so Entholzer. – Genau so haben wir uns das Wahrnehmen von Verantwortung und das Prinzip der Haftung immer vorgestellt.

Herr Dobusch geht ins Casino und kennt sich nicht aus

(ANDREAS TÖGEL) Die Wahlkampfmaschine der Sozialisten will im Moment nicht so recht laufen. Derjenige, der zum Gaudium der politischen Wettbewerber im Moment dabei ist, Unmengen von Sand ins Getriebe der Partei der werktätigen Massen zu streuen, hört auf den Namen Franz Dobusch. Der wackere Mann hat – wie seine dafür bereits bei den Landtagswahlen im Frühjahr Weiterlesen

Peanuts

Der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch (SPÖ) hat eine Rahmenvereinbarung mit der Bawag über hochriskante Spekulationsgeschäfte unterschrieben – ohne den Text vorher zu lesen, berichtet die “Presse”. – Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, wo es bloß um die Kleinigkeit von 500 Millionen Euro ging. Soll sich der arme Mann denn um jede Petitesse selber kümmern?

Keine Inländer bitte, wir sind Serben!

(A. UNTERBERGER) “…Serbien gilt ja als ein Brennpunkt der Korruption – und jetzt will die serbische Regierung ausgerechnet das! Sie hat sich nämlich im Kampf gegen die endemische Korruption etwas erstaunlich Kreatives einfallen lassen: Der Wirtschafts- und der Finanzminister sollen künftig aus dem Ausland kommen. Das Motiv: Ausländer Weiterlesen

Eine bessere Welt…

Die SPÖ Oberösterreich  unter der Führung des Genossen Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl stellte in Linz ihr Manifest “Eine bessere Welt ist möglich” vor. Das Manifest enthält unter anderem die Forderung nach Zähmung der Finanzmärkte. Angesichts der fallierten 500-Millionen-Spekulationen der Linzer SPÖ-Stadtregierung auf den Finanzmärkten ist das ja auch irgendwie verständlich.