Schlagwort-Archive: Ludwig Erhard

Eine kleine Sonntagspredigt

Von | 26. März 2017

Wahrhaft frei als Persönlichkeit und wahrhaft frei gegenüber dem Staat und seinen Einrichtungen ist nur derjenige, der gewiss sein kann, kraft eigener Leistung und eigener Arbeit bestehen zu können, ohne Schutz, aber auch ohne Behinderung durch den Staat. (Ludwig Erhard)

Das Wort zum Wochenstart

Von | 20. Februar 2017

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um > weiter lesen

Zitat zum Tage

Von | 10. Januar 2017

Man kann ein Volk unter totalitärem Zwang zu politischer Geschlossenheit formieren, und man kann Völker im Bewusstsein, dass sie höchste Lebenswerte zu verteidigen haben, zu fester Einheit zusammenfügen; aber man möge sich nicht einbilden, dass es auf Dauer Mischformen von Kollektivismus und Freiheit geben könnte oder die beiden Prinzipien in > weiter lesen

Eine kleine Sonntagspredigt

Von | 4. Dezember 2016

“Weniger arbeiten“, „besser leben“, „mehr verdienen“, „schneller zu Reichtum gelangen“, über Steuern klagen, aber dem Staat höhere Leistungen abzuverlangen – das alles kennzeichnet zusammen eine geistige Verirrung und Verwirrung, die kaum noch zu überbieten ist und die, auf die Spitze getrieben, die Grundfesten unserer gesellschaftlichen Ordnung zu zerstören geeignet wäre. > weiter lesen

Das Wort zum Wochenende

Von | 2. Dezember 2016

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um > weiter lesen

Das Wort zum Wochenende

Von | 1. Dezember 2016

Jede freiheitliche Ordnung muss davon ausgehen, dass die Freiheit ein Ganzes und Unteilbares ist, bei der sich zur politischen, religiösen, wirtschaftlichen und geistigen Freiheit die ursprünglich menschliche Freiheit in allen Lebensbereichen gesellen muss. Die Strategie des kollektivistischen Denkens geht immer in der Richtung der Aufspaltung dieses höchsten, allumfassenden Wertes, um > weiter lesen

Zitat zum Tag

Von | 3. Januar 2016

Alle Zwangsformen der Wirtschaft sind im Grunde genommen, auch wenn sie materiell vielleicht sogar erfolgreich sein können, unmoralisch, weil ihnen das, was uns den höchsten Wert bedeutet, nämlich der lebendige Mensch mit seinem Gewissen, zerstört wird. (Ludwig Erhard)