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Die Helfer der Massenmigration werden immer weniger

(A: UNTERBERGER) Nur 7 oder 8 der 28 EU-Länder haben sich bereiterklärt, wieder einmal der Erpressung durch eine linke deutsche NGO nachzugeben und jeweils einen Teil jener Afrikaner aufzunehmen, die das deutsche Schiff vor der Küste Afrikas aufgelesen hat. Nach Vorliegen dieser Zusage hat Malta erlaubt, dass das Schiff anlegen und die angeblichen Flüchtlinge absetzen kann. Es ist hochinteressant, welches diese Länder sind. Und noch interessanter ist, warum die anderen 20 niemanden aufnehmen… weiter hier

Wenn sich Schiffbrüchige nicht retten lassen wollen

ORF.at berichtet: “Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte es dem Küstenwachenschiff „Diciotti“ untersagt, mit den Geflüchteten an Bord einen italienischen Hafen anzusteuern. Er argumentierte, die Menschen seien in Gewässern gerettet worden, für die eigentlich Malta zuständig sei. Die maltesischen Behörden erklärten dazu, dies treffe zwar zu, doch die Geflüchteten hätten jede Hilfe verweigert und weiter Kurs auf Lampedusa genommen.” – Seltsam, und wir dachten immer, hier geht es doch darum, in Seenot geratene zu retten – und dann verweigern die, nach Malta gebracht und damit gerettet zu werden? Geht es den “Geflüchteten” möglicherweise am Ende nicht um “Rettung”, sondern um Italien? Fragen über Fragen.

“Die Zukunft Europas wirft Schatten auf die Gegenwart”

Auszüge aus einer Rede von Viktor Orbán vor dem EPP (Europäische Volkspartei) Kongress Malta      „Unser Thema heute ist die Zukunft Europas. Wir Mitteleuropäer haben jahrzehntelang unter kommunistischen Diktaturen und sowjetischer Militärbesatzung gelitten. Wir sind Gott dankbar, dass wir uns Europa wieder anschließen und Mitglieder der Europäischen Union werden konnten. Unserer Ansicht Weiterlesen