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Marc Faber schlägt zurück

Marc Faber ist der bekannteste Schweizer Finanzanalyst. Mit Abstand. Nun steht er als alter, schäbiger, uneinsichtiger Rassist in der Landschaft. US-Medien und -Firmen ächten ihn. Nun schlägt Faber zurück. “It bothers me greatly that the media has become this biased against people with a different view”, schreibt Faber in einer E-Mail-Antwort. (weiter hier)

“Reichensteuern” werden kommen….

“…….Obwohl es ziemlich offensichtlich ist, dass die Finanzkrise ihren Ursprung im übermässigem Kreditwachstum hatte, schiebt das Fed die Verantwortung ab. Künftig wird der Staat dem Bürger erklären: Die Reallöhne fallen, weil die Oberschicht so viel verdiene. Deshalb müsse man diese stärker besteuern. Reichensteuern werden kommen, auch in der Schweiz. Der andere Weg ist die Beschlagnahmung von Vermögenswerten, der durch die negativen Zinsen bereits beschritten wird….” (Marc Faber, hier)

“Europas Wirtschaft ist moribund”

“……Die Gelddruckerei erlaubt Regierungen, den Staat zu extrem günstigen Konditionen zu vergrößern. Das ist das eigentliche Problem – die Staatsquote ist zu hoch. Die aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank ist nicht wachstumsorientiert. Die europäische Wirtschaft ist moribund. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Europa noch mal drei oder vier Prozent wachsen soll. Es gibt viel zu viele Regularien – und die schaden vor allem den kleinen Unternehmen. Große Unternehmen jubeln….”(Investorenlegende Marc Faber, hier)

Top-Ökonom: “……Brennt die Zentralbank nieder!”

(A. TÖGEL) Der prominente Schweizer Ökonom, Börsenexperte und Fondsmanager Marc Faber ließ kürzlich in einem Interview mit dem Online-Magazin „The Daily Bell“ mit einem bemerkenswerten Kommentar aufhorchen. Nach seiner Meinung zur Occupy-Wallstreet-Bewegung befragt, antwortete er: „Im Grunde denke ich nicht, dass diese Leute die Wall Street besetzen sollten. Sie sollten losziehen und die Federal Reserve in Washington niederbrennen und die ultra-laxen Fed-Direktoren aufhängen, Weiterlesen

Jede Blase platzt früher oder später

“……..The financial markets or asset markets, all of them are in large or small bubbles, and eventually will get deflated.  Whether it’s equities, bonds, real estate, paintings, vintage cars or apartments in Mayfair, London or Madison Avenue, New York, all these assets will come down in value because of credit collapse. I don’t know when it will actually happen, but that is a risk for emerging economies….” (Investor Marc Faber, hier)

Nix wie weg….

…..Die Aussichten für Immobilien oder andere Vermögenswerte in Asien sind nicht schlecht, weil viele Europäer erkennen, dass sie Europa aus Steuergründen den Rücken werden kehren müssen. Sie können in Singapur leben und müssten dort sehr viel geringere Steuern zahlen. Selbst wenn China nur ein Wirtschaftswachstum von drei oder vier Prozent erzielt, ist das immer noch besser als in Europa….” (Investorenlegende Marc Faber in einem Barrons-Interview)