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Vor einem Comeback des Goldes?

Investorenlegende Marc Faber prophezeit drei Überraschungen an den Finanzmärkten für 2014:  1. Goldpreis steigt um 20 Prozent, 2. Die Zinsen fallen (zehnjähriger US Treasury fällt von 3 Prozent auf 2,2 Prozent), 3. Die Aktienmärkte korrigieren um 10 Prozent (S&P 500 fällt von 1.840 auf 1.620 Punkte) – Aufheben und am 31.12.2014 wider ansehen!

Der Wohlfahrtsstaat schafft sich ab

Investorenlegende Marc Faber über die Zukunft des Wohlfahrtsstaates: “….I should add that these “Country Club Nordic Societies” are likely to change in the years ahead as immigrants from Eastern Europe and Africa settle there in order to take advantage of the generous social benefits and high educational standards….” (hier)

Die Frage ist nur, wann es krachen wird

«Es wird nicht sehr angenehm für Ihre Kinder» (Investor Marc Faber, “NZZ”: Das Kreditwachstum übertreffe das Wirtschaftswachstum signifikant. Faber nimmt Europa nicht aus der Schusslinie, fokussiert in seiner Analyse aber vor allem auf die USA. Dort läge die Gesamtverschuldung mittlerweile bei über 400% der Wirtschaftsleistung. Dieses System müsse irgendwann zusammenbrechen, wiederholt er seine seit Jahren gültige Prognose. Die Frage sei lediglich, wann dies geschehen werde.)

Marc Faber: “Es wird viel böses Blut geben…”

“In den Demokratien der westlichen Welt wird man die Besitzenden zum Sündenbock machen. Es kam in der Geschichte immer wieder vor, dass eine Minderheit ins Kreuzfeuer gerät. Früher oder später wird es viel böses Blut geben, und dann kann es recht ungemütlich werden für die Wohlhabenden.” (Investorenlegende Marc Faber in “Barrons”)

Nur 7% der Tschechen wollen den Euro haben

“…Eine klare Mehrheit der Tschechen will weiterhin mit ihrer nationalen Währung “Krone” bezahlen. Dies geht aus einer Umfrage von NMS Market Research hervor, die von der Nachrichtenagentur CTK zitiert wird. Demnach wollen 77 Prozent der Tschechen die Krone behalten, während sich nur sieben Prozent für die Einführung des Euro ausgesprochen haben…” (Presse)

Die Ökonomie der Dummköpfe

»Alles ist möglich … In der Ökonomie der Dummköpfe, die die Zentralbanken bevölkern, ist alles möglich. Wir erleben gigantische Blasen, die NASDAQ im Jahr 2000, dann die Blase am Häusermarkt und 2008 Rohstoffe, als der Ölpreis von 78 auf 147 Dollar stieg und dann innerhalb von sechs Monaten auf 32 Dollar abstürzte. Diese Art Volatilität ist das Resultat expansionistischer Geldpolitik durch die Gelddruckerei.« (Der Investor Marc Faber)

“Die Regierung wird mir 20-30% meines Vermögens nehmen”

“...Until now, the bailouts in Europe and the U.S. were at the expense of the taxpayer. And from now onwards, in my view, the bailouts will also be at the expense of the asset holders, the well-to-do people. So if you have money — like I am concerned — I am sure the governments will one day take away 20-30% of my wealth.” (Der renommierte Investor Marc Faber / “Bloomberg TV”)