Schlagwort-Archive: Markt

Nur die Logik des Tausches und des Marktes schafft Wohlstand

Von | 22. Februar 2021

(BEAT KAPPELER) Es ist der Tausch, von dem Ökonomie handelt, nicht nur die Knappheit, wie oft geschrieben wird. Denn viel anderes ist auch knapp, die Liebe, der Friede, gute Politik. Im Tausch treten die zwei Akteure gegeneinander auf, Anbieter und Nachfrager. Sie einigen sich, der Markt wird geräumt – im … > weiter lesen

“Sozialismus scheitert, weil er an grundlegenden Konstruktionsfehlern leidet”

Von | 22. September 2018

Die ‚Neue Linke Bewegung‘ in Deutschland und die ‚demokratischen Sozialisten‘ in Amerika wollen ihren Anhängern glauben machen, dass man Reichtum und Einkommen umverteilen und einen großen Teil der Wirtschaft sozialisieren kann, ohne Produktion und Produktivität zu beeinträchtigen. Sie behaupten, dass eine umfassende Kontrolle der Wirtschaft durch die Regierung mehr Gerechtigkeit … > weiter lesen

Wohnen, Mieten und der böse Markt

Von | 4. August 2018

(ANDREAS UNTERBERGER) Es könnte zum mutigsten Vorhaben der österreichischen Regierung werden – oder aber peinlich scheitern. Die Koalition will im Herbst eine Reform des Mietrechts angehen. Sicher ist vorerst freilich nur eine Mietrechts-Enquete. Was die Analogie zur großen Medien-Enquete vor dem Sommer nahelegt. Auch damals hatten Optimisten geglaubt,

Zitat zum Tage

Von | 5. Januar 2017

Dass es der Mensch als schwaches und in vielerlei Hinsicht unfertiges Geschöpf überhaupt geschafft hat, über Jahrmillionen in einer ungemütlichen Welt zu überleben, verdankt er dem Markt, dem intelligentesten Weg zur Überwindung von Knappheiten. Die Entdeckung der Vorzüge des mehr oder weniger weiträumigen unpersönlichen Austausches, war wohl die wichtigste Kulturleistung. > weiter lesen

Zitat zum Tage

Von | 13. September 2016

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)