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“Sozialismus scheitert, weil er an grundlegenden Konstruktionsfehlern leidet”

Die ‚Neue Linke Bewegung‘ in Deutschland und die ‚demokratischen Sozialisten‘ in Amerika wollen ihren Anhängern glauben machen, dass man Reichtum und Einkommen umverteilen und einen großen Teil der Wirtschaft sozialisieren kann, ohne Produktion und Produktivität zu beeinträchtigen. Sie behaupten, dass eine umfassende Kontrolle der Wirtschaft durch die Regierung mehr Gerechtigkeit und mehr Wohlstand bringen würde. Diese ‚demokratischen Sozialisten‘ wollen mehr Planung und weniger Markt. Dieses Postulat ignoriert jedoch, dass der Sozialismus nicht durch Zufall oder wegen bestimmter Umstände versagt. Der Sozialismus scheitert, weil er an grundlegenden Konstruktionsfehlern leidet. weiter hier

Wohnen, Mieten und der böse Markt

(ANDREAS UNTERBERGER) Es könnte zum mutigsten Vorhaben der österreichischen Regierung werden – oder aber peinlich scheitern. Die Koalition will im Herbst eine Reform des Mietrechts angehen. Sicher ist vorerst freilich nur eine Mietrechts-Enquete. Was die Analogie zur großen Medien-Enquete vor dem Sommer nahelegt. Auch damals hatten Optimisten geglaubt, Weiterlesen

Die Tugend des Kapitalismus

The great virtue of a free market system is that it does not care what color people are; it does not care what their religion is; it only cares whether they can produce something you want to buy. It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another. (Milton Friedman)

Zitat zum Tage

Dass es der Mensch als schwaches und in vielerlei Hinsicht unfertiges Geschöpf überhaupt geschafft hat, über Jahrmillionen in einer ungemütlichen Welt zu überleben, verdankt er dem Markt, dem intelligentesten Weg zur Überwindung von Knappheiten. Die Entdeckung der Vorzüge des mehr oder weniger weiträumigen unpersönlichen Austausches, war wohl die wichtigste Kulturleistung. Denn sie erfordert die Überwindung des angeborenen Gruppenegoismus und der natürlichen Fremdenfeindlichkeit. Vorbehalte gegenüber der Marktwirtschaft, gegenüber den Orientierungsleistungen des freien Wechselspiels von Angebot und Nachfrage zeugen meist von beschämenden Bildungslücken, wenn nicht von Sympathien für die Barbarei. (Edgar Gärtner)

Zitat zum Tage

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)

Wie Wohnen wieder leistbar werden könnte

(ANDREAS UNTERBERGER) Überraschung, Überraschung. Eine Studie nach der anderen zeigt nun auch schwarz auf weiß: Die Preise für Wohnen explodieren, besonders in Wien. Das ist schlimm. Das weiß jeder Wohnungsuchende freilich längst auch ohne Studie. Noch viel schlimmer aber ist, dass die Politik seit langem in dieser Frage ratlos und lernunfähig ist. Von manchen wird sogar eine Symptom-Behandlung vorgeschlagen, die das Problem noch viel schlimmer zu machen Weiterlesen

Das Wort zum Wochenende

Nicht die segensreiche Einrichtung des Marktes, sondern der Missbrauch der Macht, dem immer die Ausschaltung des freien Marktes vorausgehen muss, haben es dahin gebracht, dass die ihrer Anpassungsfähigkeit an den gesellschaftlichen Willen beraubte Wirtschaft immer mehr entartete und dann scheinbar nach immer weiteren planwirtschaftlichen Eingriffen verlangte. (Ludwig Erhard)