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Märkte vor Kurseinbruch um 40%?

One month ago, and well before the latest market swings and turmoil, bank of America joined the chorus of “late cycle” warnings, writing that its proprietary “Global Wave” indicator just peaked for only the tenth time in 25 years, noting that in the last month, five of the seven components deteriorated including confidence, market, and real economy indicators. weiter hier

Droht ein rapider Absturz?

„Die Zeitreihe seit 1989 zeigt vor allem eines: Wenn der Wert aller Finanzpapiere auf ein neues Höchst gestiegen ist, dann droht ein rapider Absturz. Das war 1999 und 2007 der Fall. Wann die Stimmung dreht, lässt sich anhand dieser Zahlen allerdings nicht vorhersagen.“ weiter hier

Vor dem großen wirtschaftlichen Einbruch?

“Das Kernübel ist die weltweit ungebremst steigende Verschuldung. Allem Gerede vom „Deleveraging“ zum Trotz erleben wir eine immer weitergehende Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Privaten. Die Realwirtschaft verschuldet sich immer mehr und die Spekulanten arbeiten mit immer mehr Kredit, um auch in einem Umfeld von Tiefst- und Nullzinsen einen guten Ertrag zu erwirtschaften. Überall passiert dasselbe: Wir ersetzen Eigen- durch Fremdkapital, um so die Renditen zu steigern. Voraussetzung sind nicht nur tiefe Zinsen, sondern vielmehr Zinsen, die im Trend weiter sinken! Vor jeder Krise an den Finanzmärkten in den letzten 30 Jahren – Crash 1987, Sparkassenkrise in den USA, Blase in Japan, Krise in Südamerika, Asienkrise, Dotcom-Blase, Finanzkrise – kam es vor dem Einbruch zu einem Anstieg der Zinsen. ” (Analyse hier)

 

“Der freie Markt sorgt für Stabilität im System”

“……Während Verbindungen auf multinationaler Ebene, wie die Europäische Union, fragil sind, sind die des freien Marktes laut Nassim Taleb „antifragil“. Der freie Markt ist weitestgehend befreit von störenden Fehlfunktionen, die aus staatlichem Handeln resultieren. Es ist ein System, in dem es Unternehmen erlaubt ist, eigene Ideen zu verfolgen. Auch wenn der Großteil dieser Ideen scheitert, selektiert der freie Markt die Lösungen heraus, die die Probleme und Bedürfnisse der Menschen befriedigen. Zwar sind die Pläne des Individuums fragil, in ihrer Gesamtheit aber sorgen sie für Stabilität im System. Während die staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik gezwungen ist, ihrem Plan zu folgen, werden im freien Markt die besten Pläne von einer größeren Anzahl von Menschen herausselektiert…..” (hier)

Das Wort zum Wochenende

“….The great virtue of a free market system is that it does not care what color people are; it does not care what their religion is; it only cares whether they can produce something you want to buy. It is the most effective system we have discovered to enable people who hate one another to deal with one another and help one another….” (Milton Friedman)

Wie wirklich freie Märkte den Armen helfen

“…..Überall dort, wo die Regierung sich einmischt, um zu „helfen“, finden wir nicht mehr Entscheidungsfreiheit, sondern weniger. Nicht mehr Jobs, sondern weniger. Möchten Sie Ihren eigenen Taxibetrieb eröffnen, indem Sie Leute transportieren? Das können Sie vergessen, wenn Sie nicht alle entsprechenden (und teuren) Regierungslizenzen erhalten haben. Möchten Sie ihre umgebaute Garage kostenpflichtig vermieten? Pech gehabt, das Bauplanungsrecht verhindert das. Möchten Sie für ihren jugendlichen, berufsunerfahrenen Sohn einen Fünf-Euro-Job finden? Sorry, das ist ebenfalls illegal. Brauchen Sie einen Kredit, sind aber ein Schuldner mit einer schlechteren Bonität? Hauen Sie ab. Wir müssten einen hohen Rückzahlungszins verlangen….” (hier)

Die Mutter aller Blasen

(CLAUS VOGT)

Die zunehmende Ungleichheit der Vermögensverteilung ist in den USA inzwischen zu einem veritablen Modethema geworden. Kein Geringerer als Präsident Obama sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem der größten Probleme unserer Zeit. Inzwischen hat das Wehklagen Weiterlesen

Märkte: Alle Zeichen stehen auf Sturm

(CLAUS VOGT)  Mit David Einhorn hat sich kürzlich ein sehr bekannter und erfolgreicher US-Hedgefondsmanager zu Wort gemeldet und vor einer zweiten Technologieblase gewarnt. Laut Einhorn handele sich derzeit ohne Wenn und Aber um eine Echoblase des Originals der späten 90er Jahre. Im Unterschied zu damals seien allerdings weniger hochkapitalisierte Aktien betroffen Weiterlesen

Jede Blase platzt früher oder später

“……..The financial markets or asset markets, all of them are in large or small bubbles, and eventually will get deflated.  Whether it’s equities, bonds, real estate, paintings, vintage cars or apartments in Mayfair, London or Madison Avenue, New York, all these assets will come down in value because of credit collapse. I don’t know when it will actually happen, but that is a risk for emerging economies….” (Investor Marc Faber, hier)