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Martin Schulz und Europa – Der doppelte Alptraum

“….Ein altes deutsches Sprichwort sagt: „Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, sollte man den Kopf nicht hängen lassen.“ Wie wahr dieser Satz ist, muss der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, in diesen Tagen erleben. Der Schulz-Hype, der ihn in das Kanzleramt tragen sollte, ist geschmolzen wie ein Schneemann in der Abendsonne; was immer er unternimmt, um gegen Angela Merkel zu punkten, es misslingt ihm….” (weiter hier)

Martin Schulz und die einfachen Leute

Bei Anne Will hatte die Essener Kassiererin Maurike Maaßen SPD-Kanzlerkandidat in Bedrängnis gebracht. Schulz hatte ihr nach der Sendung versprochen, sie und ihre Kollegen zu besuchen: Er werde sich ihre Probleme anhören. Maaßen organisierte monatelang das Treffen – doch sie wurde immer wieder vertröstet. Seit Wochen hört sie gar nichts mehr von Schulz: „Das ist ein Unding“, sagt sie. (hier)

Der scheinheilige Martin

“……Es ging alles ganz schnell. Martin Schulz betrat das Europäische Parlament, lief in den Vorraum des Gebäudes, trug seinen Namen in die Anwesenheitsliste ein, drehte sich um und verschwand sogleich wieder. Mit seiner Unterschrift hatte der Europaabgeordnete Schulz in wenigen Sekunden mal eben 262 Euro Sitzungsgeld verdient – obwohl er an der Sitzung des Parlaments gar nicht teilgenommen hatte….” (weiter hier)

“Lasst Martin Schulz doch Belgien regieren!”

“…Offen ist eigentlich nur die Frage, wie es jetzt mit Martin Schulz weitergeht? Schließlich wird es ein Mann, der den „Machtanspruch aus jeder Pore schwitzt“, kaum auf dem zwar hervorragend bezahlten, aber letztlich doch bedeutungslosen Posten des Parlamentspräsident aushalten. Vielleicht sollte er sich als belgischer Premier bewerben. Zum einen sind wir doch alle Europäer und schließlich liegt Würselen nicht nur in der Nähe von Luxemburg, sondern quasi vis-a-vis mit dem flämisch-wallonischen Kunstgebilde. Schulz wäre vermutlich genau der richtige, um die beiden tief zerstrittenen Volksgruppen wieder miteinander zu vereinen – und sei es nur in dem Wunsch, ihn schnellstmöglich wieder los zu werden…..” (hier)

Endlich keine Schuldengrenzen mehr in der EU?

“….Der Präsident des EU-Parlaments fordert mehr Zeit für Frankreich, um sein Defizit auf 3 Prozent zu senken. Zudem stellt Schulz die Maastricht-Kriterien generell in Frage: Über die 3-Pozentgrenze beim Haushaltsdefizit und über die 60-Prozentgrenze bei den Gesamtschulden müsse man „in einem sozialen Rahmen“ nachdenken….” (hier)

Ansichten eines Planwirtschaftlers

“…Banken decken sich für quasi null Zinsen bei der EZB mit Geld ein, nur um es zu bunkern oder für sich selbst gewinnbringend anzulegen….Wir müssen wirklich prüfen, ob wir die Banken rechtlich dazu verpflichten können, das billige Geld zumindest anteilig an die Wirtschaft weiterzugeben.” (EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in der “SZ”. Der Mann hat übrigens gute Chancen, Präsident der EU-Kommission zu werden.)

Frankenstein-Europa?

“…Was wir jetzt machen, ist, dass wir Teile aus den Konzepten der nationalstaatlichen Demokratie herausbrechen und sie auf die EU-Ebene übertragen. Aber ohne auch die Übertragung der Gewaltenteilung ist das Resultat ein, wie ich es nenne Frankenstein Europa.“ (Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes)