Schlagwörter: Marx

Ein Kolossal-Denkmal für einen Antisemiten

“Die Stadt Trier beabsichtigt sich von China ein großes Karl Marx-Denkmal schenken zu lassen. Vielleicht sollte man aus diesem Anlass, doch noch einma über den Menschen nachdenken, den man da kolossal ehrt. Marx war ein Menschenhasser, der häufig von „Menschenkehricht“ sprach, den es zu beseitigen gelte. Vor allem war er ein aggressiver Antisemit…” (hier)

Marx live

A very happy event, der Tod des 90jährigen Onkels meiner Frau wurde uns gestern mitgeteilt. Dadurch spart meine Schwiegermutter eine jährliche Abgabe von 200 Talern und meine Frau wird an 100 Pfund Sterling bekommen; mehr, wenn der alte Hund den Teil seines Geldes, der nicht fidei commiss war, nicht seiner Haushälterin vermacht. (Marx an Engels, 1855 (MEW 28, 438)

Marx, Merkel, Murks

” (Der deutsche) Kardinal Marx findet es gut, dass Merkel sich in der Flüchtlingspolitik über das Gesetz hinweggesetzt hat. Aber darf die Kirche das überhaupt: einen festgestellten Rechtsbruch zu loben?” (Berechtigte Frage, hier)

Was Marx happy machte

A very happy event, der Tod des 90jährigen Onkels meiner Frau wurde uns gestern mitgeteilt. Dadurch spart meine Schwiegermutter eine jährliche Abgabe von 200 Talern und meine Frau wird an 100 Pfund Sterling bekommen; mehr, wenn der alte Hund den Teil seines Geldes, der nicht fidei commiss war, nicht seiner Haushälterin vermacht. ” (Marx an Engels, 1855 (MEW 28, 438)

Karl Marx als Stargast der Biennale von Venedig

(C.O.) Wenn am Abend des 8.Mai in Venedig die Biennale – Europas wohl wichtigste Art-Show – mit dem ortsüblichen Glamour in Betrieb geht, wird sich dem Publikum ein eher eigentümlicher Anblick bieten. Denn im großen Saal des Palazzo delle Esposizioni, dem Herz der Biennale also, werden nicht Kunstwerke im Mittelpunkt des Geschehens stehen, sondern Schauspieler werden laut den gesamten Text von Karl Marx’ Hauptwerk, „Das Kapital“, vortragen; samt sämtlichen Fußnoten Weiterlesen

Das Wort zum Wochenstart

Der Kapitalismus hat den Arbeiter nicht nur nicht verelendet, wie die Geschichtsblindheit Marx’s und der Marxisten romantischen Lobrednern der guten alten Zeit nachgeschrieben hat und wie gedankenlose Demagogen immer wieder in die Welt hinausschreien; er hat über die Massen ein Füllhorn von Gaben ausgeschüttet. Wie unglücklich würde sich ein moderner amerikanischer oder englischer Fabriksarbeiter fühlen, wenn man ihn in das Haus eines mittelalterlichen Herrn versetzen würde und ihm zumuten würde, so zu leben, wie jener gelebt hat! (Ludwig von Mises)