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Anti-Terror-Mauer kostet Steuerzahler 1,5 Mio. €

Dass sich die Bundesregierung jetzt kurz vor der Wahl hinter einer Anti-Terror-Mauer   einbunkert, sorgt für viele Debatten: Insgesamt werden die zwei Stahlbeton-Mauerstücke auf dem Wiener Ballhausplatz 67 Meter lang, einen Meter breit, und 80 Zentimenter hoch. Dieses neue Bollwerk soll ab 6. Oktober den Bundespräsidenten und den Kanzler vor Kamikaze-Sprengstoff-Lastwagen schützen. Die “Krone” erfuhr, was der Mauerbau in Wiens Innenstadt die Steuerzahler kostet: 1,5 Millionen Euro, bei diesem Preis sind 70 fixe und versenkbare Poller inkludiert….” (hier)

Terrorgefahr:Libanon baut Mauer um Palästinenser-Lager

Das libanesische Militär hat damit begonnen, um Teile des Flüchtlingslagers Ain al-Hilweh in der Nähe der südlibanesischen Stadt Sidon eine hohe Betonmauer samt Wachtürmen zu bauen. Das berichten libanesische und israelische Zeitungen. „Die Arbeiten an dem Bau einer großen Mauer um das berüchtigte palästinensische Flüchtlingslager Ain al-Hilweh bei Sidon …. weiter hier.

Die 5 albernsten Argumente in der Asyldebatte

(C.O.) Die asylwerbenden Syrer, „die wir dieser Tage kennen lernen können“, schreibt Sybille Hamann in ihrer jüngsten „Quergeschrieben“-Kolumne, „hatten Familie und Firma, Karrieren und Häuser …“. Leider erschließt sich aus dem Text nicht, woher Kollegin Hamann das weiß. Von den meisten der zehntausenden Migranten, die in der vergangenen Woche durch Österreich zogen, hat die Polizei ja nicht einmal die Passdaten Weiterlesen

Laßt uns die Mauertoten verhöhnen!

“……Kurz vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls kommt es knüppeldicke: die SED- Linke wird demnächst wieder Regierungspartei. Vorerst nur in Thüringen, aber der Fahrplan ist schon verkündet. Sachsen- Anhalt soll nach der nächsten Wahl ebenfalls übernommen werden und dann kommt Berlin. Eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag gibt es bereits, die muss nur noch zum geeigneten Zeitpunkt aktiviert werden. Was uns dann erwartet, sollte jeder rechtzeitig im Parteiprogramm und den Strategiepapieren der SED- Linken nachlesen….” (hier)