Schlagwörter: Medien

“Hetzjagd”: Maaßen wiederholt Medienschelte

Der scheidende Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen bekräftigt seine Kritik an der Berichterstattung der Medien nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz Ende August. In einem vier Seiten langen Brief an den “Tagesschau“-Chef Kai Gniffke, den Maaßen von seinem Sprecher verfassen ließ, heißt es: Es sei ein “kritischer Blick” auf “die Maßstäbe der medialen Darstellung des Rechtsextremismus erforderlich”. weiter hier

Mediales Wahrheitssystem: Wenn vier Finger fünf Finger sind

(von WERNER REICHEL) Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hat ausgesprochen, was alle auf dem Video sehen hätten müssen: Es zeigt keine Hetzjagd auf Menschen. Zu sehen ist ein Mann, der einem anderen ein paar Meter nachläuft. Das wars. Das wackelige Video, Weiterlesen

Chemnitz, oder das Höllenloch der Heuchelei

“… Wie verblödet kann man beim Versuch, die Wirklichkeit so hinzurücken, wie sie einem passt, eigentlich sein? Ersetzen wir doch nur den Begriff «Hetzjagden auf Ausländer» durch «Hetzjagden auf Rechtsradikale». Wollen wir uns vorstellen, was in den Medien abginge, würde diese Behauptung von konservativen Publizisten aufgestellt und sich als zumindest schwer übertrieben herausstellen? Wollen wir nicht. weiter hier

Wir bekommen Entwicklungshelfer geschenkt

“….Es gibt ja in Deutschland viele Medienschaffende, die sich redlich mühen, besser als die verantwortlichen Politiker zu erklären, welch guten Beitrag die Deutschen zur Genesung der Welt leisten, wenn sie afrikanische Zuwanderern in großer Zahl aufnehmen. Jeder von ihnen könnte nämlich ein Entwicklungshelfer sein./ mehr

Jubel! Trump ist (wieder einmal) am Ende!

(von KARL ZEHETNER) Wenn die Demokraten plus McCaine plus Schwarzenegger plus CNN laut „Skandal“ rufen, dann hat das realpolitisch ungefähr dieselbe Relevanz, wie wenn bei uns die SPÖ plus Othmar Karas plus Christian Konrad plus Kurier die türkis-blaue Regierung der Unmenschlichkeit, der Inkompetenz oder der Niedertracht zeihen. Nämlich keine. Die Freude in vielen deutschen und österreichischen Medien ist groß, endlich ist Donald Trump in Schwierigkeiten nach seinem Meeting mit Wladimir Putin. Nicht nur die Demokraten, auch „viele Republikaner“ seien „einhellig“ kritisch gegenüber ihrem Präsidenten, zum Beispiel Weiterlesen