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“Wird man beleidigt, darf man zustechen”

Genau das ist das Problem: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ (mehr hier)

Auch die jungen Männer mit den Messern gehören zu Deutschland

Wenn man auf einen Schlag massenhaft junge Männer, die damit aufwuchsen, dass Konflikte schnell mit Gewalt gelöst werden, ins Land holt, ohne die Kapazitäten und/oder den Willen zu haben, ihnen beizubringen, dass hier andere Gepflogenheiten herrschen, dann ist das folgerichtig. Diese Folgen der „Flüchtlingspolitik“ lassen sich nicht mit Hilfe schöner Sprechblasen weginterpretieren. Zur Kenntnis nimmt man sie aber auch nicht so gern. Hier sind deshalb einfach einige Polizeimeldungen eines Tages im zuweilen holprigen Originalton: hier

Die tödliche Kultur der Duldung

“….Inzwischen wird bis in die Regierung diskutiert, auch die Flucht vor Armut oder Klimaschwankungen als Asylgrund anzuerkennen. Da passt es, dass auch erklärte Terroristen der Taliban aus humanitären Gründen in Deutschland Bleiberecht genießen. Sagen wir es also hart, aber ehrlich: Solange diese Kultur der Duldung über allen Gesetzen steht, gehören Mordtaten wie die in Hamburg zu Deutschland….” (hier)