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Die Bürgschaft

Wer für einen Menschen finanziell bürgt, dem ist normalerweise klar, dass er ein Risiko eingeht und notfalls für seinen Schützling zur Kasse gebeten wird. In Minden haben sich Bürgen zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen, weil sie der Ansicht sind, diese Regel gelte für sie nicht. Warum? Weil sie für syrische Einwanderer gebürgt haben. Jetzt meinen sie, der Staat – also der Steuerzahler – habe einzuspringen und ihr Wohlwollen zu finanzieren. Eine 82jährige gab zu Protokoll, die Kanzlerin habe doch “Wir schaffen das” gesagt, und das sei von ihr als eine Mischung aus Aufforderung und Garantieerklärung verstanden worden. weiter hier

Das Wort zum Wochenstart

“…..Es verhält sich keineswegs so, dass ich den Russen traue, doch wenn ich etwas gelernt habe aus meinen historischen Studien, dann dass die größte Gefahr von denjenigen ausgeht, die glauben, das Mandat der Geschichte zu besitzen, die meinen, den Fortschritt, den Weltlauf, das Gute, die bessere Gesellschaft zu vertreten. Die Gewissenlosigkeit mordet nur. Das gute Gewissen rottet aus.” (Michael Klonovsky, hier)

“Binnen zweier Generationen leben wir hier in einem Schwellenland”

“……Merkel wird nach ihrer Wiederwahl durch 35 bis 40 Prozent jener deutschen Kälber, die man aus Brechts gleichnamigem Marsch kennt, den Familiennachzug für die noch nicht so lange hier Lebenden durchwinken und das Land mit weiteren Millionen Analphabeten bereichern. Danach werden sie ans Staatsbürgerschaftsrecht gehen und die ausufernde Kriminalität germanisieren. Den deutschen Sozialstaat, geneigter Leser, können Sie mitsamt Ihren Ersparnissen, Ihren Immobilienwerten, Ihrer privaten Sicherheit und Ihren Renten vergessen. Die staatsalimentierte Linke Weiterlesen