Schlagwörter: Mieten

Wohnungsbau in Berlin? War mal.

“….Seit Beginn der Diskussion über die Idee des Senats, die Mieten auf dem derzeitigen Niveau gesetzlich einzufrieren, fast jede Erhöhung für fünf Jahre (erstmal) zu verbieten, ja, die Mieten zu einem gewissen Teil staatlich verordnet sogar abzusenken, sagten kluge Köpfe voraus: Wenn das beschlossen wird, dürfte der Wohnungsbau in der Hauptstadt einbrechen. Und jetzt? Überraschung, tata…./ mehr

Verrottet und trostlos: Das «Mieterparadies» DDR ist ein Mythos

“…. Die Stadt Berlin will die Mieten einfrieren, und eine dortige Volksinitiative fordert gar, grosse Immobilienfirmen zu enteignen. Staatliche Lenkung wird das Wohnungsproblem jedoch nicht lösen. Im Gegenteil: In der DDR war die miese Wohnungspolitik ein Grund dafür, dass vor 30 Jahren das Volk das Regime stürzte.” Gute Analyse der NZZ, hier

Wie man Wohnungsmangel schafft

Vor kurzem entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Mietpreisbremse verfassungskonform ist. Wenig später legte die Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) ein Konzept vor, das statt einer „Deckelung“ neuer Mieten eine Kappung aller Mieten auf ein politisch gewolltes (auffällig niedriges) Niveau vorsieht. mehr hier

Gold als Absicherung gegen steigende Mieten?

Während der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die in seinen Augen zu niedrige Inflation von offiziell unter 2% beklagt, gehen in Berlin Rentner und Leistungsschwache auf die Straße, um gegen die die dortige Preisexplosion der Durchschnittsmiete von fast 100% zu demonstrieren. Irgendwas scheint faul zu sein im Staate Dänemark … Dieses Beispiel bestätigt die alternativen Konsumentenpreisindizes, welche die reale Teuerung etwa 6% über der veröffentlichten Inflationsrate ausweisen. Die sozial schädliche Politik über Staatsverschuldung und Inflationssteuer vermeintliche Wohltaten zu verteilen, führt letztlich immer dazu, dass eine Gesellschaft langsam verarmt. mehr hier

Der ungleiche Verteilungskampf um bezahlbaren Wohnraum

“….Das Problem knapper Wohnungen und steigender Mieten besteht nicht erst seit der Flüchtlingskrise. Doch der Zuzug von zwei Millionen Menschen binnen dreieinhalb Jahren (in Deutschland, Anm.) hat dieser Entwicklung den Turbogang verpasst. Und er sorgt für eine soziale Schieflage zwischen denen, die ihre Miete selbst bezahlen und jenen, die Wohnen als staatliche Leistung empfangen. / mehr

Woran erinnert uns das jetzt bloß?

Der NS-Staat wird für alle Zeit die Wirtschaft führen und deshalb auch Anspruch auf Festsetzung der Mieten erheben. Eine Mieterhöhung ohne Gegenleistung des Vermieters kann es in einem nationalsozialistischen Staat nicht geben.“ (April 1939 , Herrmann Lampe, Referent für Mietenpolitik in der Preisbehörde, vor Mietervertretern: )

Wohnen, Mieten und der böse Markt

(ANDREAS UNTERBERGER) Es könnte zum mutigsten Vorhaben der österreichischen Regierung werden – oder aber peinlich scheitern. Die Koalition will im Herbst eine Reform des Mietrechts angehen. Sicher ist vorerst freilich nur eine Mietrechts-Enquete. Was die Analogie zur großen Medien-Enquete vor dem Sommer nahelegt. Auch damals hatten Optimisten geglaubt, Weiterlesen