Schlagwörter: Migranten

EU-Studie: Weniger “Seenotretter”, weniger Tote

“….Parallel zu diesem Befund von Easo wartet das Frontex-Papier mit einer brisanten Erkenntnis auf. Das vom neuen Innenminister Matteo Salvini heuer eingeführte Verbot für Rettungsschiffe, Bootsflüchtlinge in italienischen Häfen an Land zu bringen, habe nicht zu einem Anstieg der Tode durch Ertrinken geführt. Im Gegenteil: In absoluten Zahlen sanken die Todesfälle von Bootsmigranten, die aus Libyen kamen, heuer im Jahresvergleich um 53 Prozent von 2389 auf 1130. „Diese Daten zeigen, dass der Rückgang der Zahl der Todesfälle direkt verbunden ist mit der Zahl der irregulären Fahrten.“ (hier)

Die gefährliche neue Flüchtlingsrolle der Türkei

Der Zustrom von Massen von Flüchtlingen und Migranten aus islamischen Diktaturen – vor allem wenn der globale Dschihad zunimmt – hat die europäische Kultur stark beeinflusst. Trotz der von einigen Europäern immer noch gehegten Phantasie, dass die Einwanderer sich schließlich in die Gesellschaften ihrer Aufnahmeländer integrieren werden, war das Gegenteil der Fall. Diejenigen Europäer, die die Massen- und ungehinderte Einwanderung im Namen von “Multikulturalismus” und “Vielfalt” verteidigen, ignorieren die Natur der Länder mit muslimischen Mehrheiten, aus denen die Einwanderer herkommen. weiter hier

Immer Migranten drängen nach Griechenland

Griechenland steht derzeit vor einem starken Anstieg der papierlosen Immigranten in der Region Evros, einem Zugangspunkt für Migranten, die illegal aus der Türkei in das Land einreisen wollen. Die Ankünfte haben sich seit 2017 etwa verdoppelt, und Athen macht Ankara verantwortlich. Der Zustrom aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Syrien, Irak, Bangladesch und afrikanischen Ländern in die Türkei sei in den letzten Monaten gestiegen, wobei 1,5 Millionen Menschen aus muslimischen Ländern an der iranischen Grenze darauf warten, in die Türkei einzureisen. Dies hat in Athen die Befürchtung geweckt, dass sie nach Griechenland weiterreisen wollen könnten. weiter hier