Schlagwörter: Milliardäre

Reichtum: Die Millionäre kommen und gehen

“……..Piketty makes much of the seeming fact (some dispute his statistics) that those at the highest levels of income in the United States have claimed a sharply rising share of total U.S. national income over the past three or four decades. From there he leaps to the conclusion that the vast disparity in income between the top 1 percent and the bottom 90 percent will lead over time to the emergence of a new “patrimonial capitalism.” With nothing (save perhaps violent revolution) to worry about, the heirs to big fortunes will turn into a new class of rentiers, living off the rent they receive from owning land and other forms of capital….” – Ein paar ganz gute Gegenargumente, hier)

“trend”: Die 10 reichsten Österreicher sind….

Familien Porsche & Piech (44,8 Mrd. Euro)
Dietrich Mateschitz (7,5 Mrd. Euro)
Familie Flick (6,9 Mrd. Euro)
Johann Graf (5,05 Mrd. Euro)
Karl Wlaschek (4,5 Mrd. Euro)
Familie Swarovski (4,1 Mrd. Euro)
Frank Stronach (3,9 Mrd. Euro)
Heidi Horten (3,38 Mrd. Euro)
Maria-Elisabeth Schaeffler (3,48 Mrd. Euro)
Familie Kaufmann (2,42 Mrd. Euro)

Wären wir ohne Milliardäre besser dran?

(C.O.) Wenn es darum geht, Schuldige für die wachsende wirtschaftliche Kluft zwischen Wohlhabenden und Habenichtsen ausfindig zu machen, sind die Verdächtigen dieser Tage schnell dingfest gemacht, zumindest in der schlichten Welt der hiesigen Kapitalismuskritiker: entfesselte Märkte und enthemmte Gier, Weiterlesen

Die Liste der 11 superreichen Österreicher

“Das US-Magazin Forbes listet für 2014 weltweit 1645 Milliardäre auf. Erstmals finden sich in diesem erlesenen Kreis auch elf Österreicher. Gemeinsam besitzen sie 33,7 Milliarden Dollar, knapp die Hälfte des Vermögens von Microsoft-Gründer Bill Gates….” (hier)

Droht eine Reichskristallnacht 2.0 von links?

“….I would call attention to the parallels of Nazi Germany to its war on its “one percent,” namely its Jews, to the progressive (linkem, Anm.) war on the American one percent, namely the “rich.”…..” (Der US-Unternehmer Tom PERKINS schreibt einen Brief an das Wallstreet Journal, der in den USA für heftige Diskussionen sorgt)