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Ein Ex-Finanzminister scheut die Wahrheit

(ANDREAS MARQUART) Vor wenigen Tagen ist die Biografie des früheren Bundesfinanzministers Theo Waigel erschienen – Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) hat dies zum Anlass genommen, mit Waigel ein Interview zu führen, das am 14. April in der Printausgabe veröffentlicht wurde. Ich habe dem Interview einige Passagen entnommen und werde den teils diskussionswürdigen Antworten Waigels einige Argumente entgegenstellen. mehr hier

 

Warum Intellektuelle noch immer an den Sozialismus glauben

Trotz unzähligen fehlgeschlagenen Experimenten: Sozialistische Ideen erfreuen sich auch heute noch enormer Popularität. Insbesondere unter Intellektuellen. Daran hat auch Venezuela nichts geändert, obwohl dort die Ergebnisse dieselben sind wie eh und je: Kollaps der Wirtschaft, Massenarmut, Massenflucht.mehr hier

Freie Privatstädte statt Staat?

Lesen Sie nachfolgend ein Interview, das das Mises Institute in Auburn, US Alabama, vor wenigen Tagen mit Titus Gebel führte. Titus Gebel ist Gründer, Präsident und CEO von Free Private Cities, Inc. Er ist ein deutscher Unternehmer, hat in internationalem Recht promoviert und ist der Autor von Freie Privatstädte: Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt. weiter hier

Die Gewinner und die Verlierer des Euro

“…Alle wissen: Der Euro und die Euro-Währungsunion sind nicht das geworden, was sie werden sollten. Die kundigen Ökonomen wussten es schon vorher und haben gewarnt: Die Euro-Währungsunion kann nichts werden; sie eint die beteiligten EU-Staaten nicht, sondern spaltet sie. Die Politiker wollten die Warnung nicht wahrhaben, setzten sich über sie hinweg, die unkundigen EU-Bürger haben die Einheitswährung bejubelt, nur die meisten Deutschen wollten sie nicht, wurden aber nicht gefragt. Daher kam, was kommen musste.” (mehr hier)

Die Philosophie der (wirklichen) Freiheit

Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger Verdienst, bewiesen zu haben, dass die Ablehnung der Sklaverei unweigerlich zu Laissez-faire-Kapitalismus ohne den geringsten Staatseingriff führt. mehr hier

Von wegen “Endstadium des Kapitalismus”….

Marxistische Autoren deuten die Krise als Scheitern des Neoliberalismus, als „letzte Stufe des Kapitalismus“. Aus der Sicht der Österreichischen Schule zeigt sich allerdings, dass insbesondere die Geldpolitik der Zentralbanken den Boden für die Krise bereitet hat. So gesehen handelte es sich nicht um das „Endstadium des Kapitalismus“ oder um die Schuld der „freien Märkte“, sondern die Schuldigen waren die Zentralbanken. Schließlich gibt es heute kaum mehr einen Markt, in dem nicht die Folgen der Zentralbankinterventionen spürbar wären. mehr hier

Warum Staatsausgaben kein Wirtschaftswachstum erzeugen können

“….Nach Ansicht vieler Kommentatoren haben Staatsausgaben großen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Insbesondere wenn das Wirtschaftswachstum sich verlangsamt, könne eine Erhöhung der Staatsausgaben den notwendigen Anschub geben, um die Wirtschaft wieder zu beleben, so dass ein weiterer Abschwung verhindert wird. mehr hier

Emanuel Macrons napoleonischer Traum von der EU

“……Wenn Emmanuel Macron spricht, dann im Superlativ. In keinem geringeren als „im Namen der Geschichte“ wendet er sich in seinem Plan für einen „Neubeginn in Europa“ direkt an die Bürger der europäischen Mitgliedsstaaten. Es bleibt nicht der einzige pathetische Appell: nie sei Europa seit dem Zweiten Weltkrieg Weiterlesen