Schlagwort-Archive: Mises

Weltweite Mindeststeuern – eine schlechte Idee

Von | 13. April 2021

Grundsätzlich herrscht, abseits von Kreisen eingefleischter Marxisten, weitgehend Einigkeit darüber, dass der Wettbewerb zwischen den Anbietern von Waren und Dienstleistungen Kreativität freisetzt, Innovationen fördert, die Produktivität steigert und die Preise für die Konsumenten senkt. Ohne Wettbewerb bedeutet der Trabant den Gipfel der Automobilentwicklung; unter Wettbewerbsbedingungen entsteht der S-Klasse-Mercedes. Beides probiert … > weiter lesen

Wege aus der Wirtschaftskrise: Was zu tun ist – und was nicht

Von | 8. April 2021

Nicht zum ersten Mal tun viele Regierungen das Gegenteil von dem, was nötig wäre, um die Weltwirtschaft aus der Krise herauszuführen. Das Rezept der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bleibt weithin ungehört. Dabei hat Murray Rothbard (1926 – 1995) anhand seiner profunden Analyse der Großen Depression schon herausgearbeitet, dass der Weg … > weiter lesen

Realer Sozialismus, ein Albtraum ohne Ende

Von | 23. März 2021

“…Es ist manchmal erstaunlich, wie kurz das historische Gedächtnis der Menschheit sein kann. Wenn Sie einige Personen in der amerikanischen Wissenschaft und in den sozialen Medien hören, würden Sie denken, der Sozialismus sei eine neue und glänzende Idee, die noch nie zuvor ausprobiert wurde und die eine wunderbare Zukunft des … > weiter lesen

Mentalität, Waffen und Charakter

Von | 25. Februar 2021

“……Es ist kein Problem, Mehrheitswünsche gegen die Interessen von Minderheiten durchzusetzen. Bei den Waffengesetzen geschieht das seit vielen Jahrzehnten. Die Sicherheitslage hat sich dadurch aber interessanterweise um kein bisschen verbessert – ganz im Gegenteil. Die Gefahr, einer Bluttat zum Opfer zu fallen, hängt nämlich nicht von den Waffengesetzen ab, da … > weiter lesen

Der Wohlstandsverlust durch Besteuerung

Von | 23. Februar 2021

“…Alle Studenten der Wirtschaftswissenschaften werden früher oder später mit der neoklassischen Standardanalyse des Wohlfahrtsverlusts durch Besteuerung konfrontiert. Dabei geht es nicht um die Klärung der Frage, wozu man die Steuereinnahmen des Staates verwenden sollte, sondern vielmehr darum, wie und wo der Staat besteuern sollte, damit es zu möglichst geringen Verzerrungen … > weiter lesen

“Der Staat”, eine Dienstleustung wie viele andere auch

Von | 11. Februar 2021

“…. Die globale Steuerlast wächst, während gleichzeitig die Leistungen, die davon bezahlt werden, als unzureichend empfunden werden – seien es Sicherheit, Bildung oder Infrastruktur. Bürger in vermeintlich freien Gesellschaften haben Angst, sich zu kontroversen Themen zu äußern, deren Zahl täglich zunimmt. Ein falscher Satz kann die Karriere kosten. Und als … > weiter lesen

Warum der Sozialismus gewinnt

Von | 7. Februar 2021

(ANDREAS TÖGEL) Auch wenn er mit immer wieder neuen Namen geschmückt und noch so raffiniert getarnt wird – etwa als „ökosoziale Marktwirtschaft“ oder als „Gemeinwohlökonomie“ -, der Sozialismus ist ein stets ins Unglück führender, totalitärer Versuch, eine Gesellschaft auf dem Reißbrett zu planen, zentral zu kommandieren und einen „Neuen Menschen“ … > weiter lesen

Sozialismus ist unmoralisch

Von | 22. Januar 2021

Uneigennützigkeit. Erfüllung der Bedürfnisse der Menschen. Das sind die Eigenschaften, mit denen Sozialisten ihr Wunschsystem beschreiben. Niemand spricht von Produktivität oder der Schaffung von Wohlstand. Es ist ein rein emotionaler Appell an das moralische Empfinden. Es ist unklug, solche Anhänger des Sozialismus einfach als naiv oder ignorant abzutun. Vielmehr lässt … > weiter lesen

Eigentum ist gut fürs Klima

Von | 19. Januar 2021

“In diesem Vortrag argumentiere ich, dass (1) Eigentum und Umwelt- beziehungsweise Ressourcenschutz keine Gegensätze sind; dass (2) man vielmehr auf das Eigentum setzen muss, wenn Umwelt und Ressourcen wirksam geschützt und ein tyrannischer Weltstaat verhindert werden sollen; und dass (3) der Staat (wie wir ihn heute kennen) der eigentliche … > weiter lesen

Immer tiefer in die Klima-Planwirtschaft der EU

Von | 9. Januar 2021

(ANDREAS TÖGEL) Im 15. Jahrhundert hatte sich die Führung des damals dem Rest der Welt technologisch weit überlegenen Reichs der Mitte dazu entschlossen, seine gewaltige Hochseeflotte zu zerstören und es dadurch den Europäern ermöglicht, in den nachfolgenden Jahrhunderten die Welt zu erobern und unter sich aufzuteilen. 500 Jahre später haben … > weiter lesen