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Geschäftsmodell Klimawandel

“Nach offiziellen Messwerten hat in den letzten fünfzehn Jahren kein globaler Temperaturanstieg stattgefunden, der auf CO2-Emissionen zurückgeführt werden kann. Als sich dieses abzeichnete, wurde 2013 vom Feindbild der „globalen Erwärmung“ auf das Feindbild „Klimawandel“ umgeschaltet, damit die Alarmisten nicht brotlos werden…” (weiter hier)

Ein Held ohne Denkmal

“…….Da Bauer nun plante, Österreich ins Lager der Bolschewisten zu führen, sprach Mises als ökonomischer Berater der Regierung und vor allem als Bürger seines Landes und Verteidiger der Freiheit Nacht um Nacht mit Bauer und dessen nicht weniger fanatisch marxistischen Frau Helene Gumplowicz. Mises wies darauf hin, dass Weiterlesen

Fortbildung am Sonntag

In seinem Hauptwerk Nationalökonomie setzt Mises das Konzept des menschlichen Handelns in seiner abstrakten und allgemeinen Form an den Anfangspunkt der theoretischen Analyse. Er zeigt, dass die Phänomene, die wir Tausch, Preis, Kosten, Erfolg oder Misserfolg, Profit oder Verlust nennen, nicht nur als Aspekte der kapitalistischen Tauschwirtschaft gedacht werden können, sondern dass sie vielmehr fundamentale Kategorien des Handelns im Allgemeinen sind. Er zeigt, auf welche Art sich bekannte Grundsätze der Ökonomik, wie das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen oder das Ertragsgesetz, denknotwendig aus dem Konzept des Handelns rekonstruieren lassen. mehr hier

Die Kosten des Fiat-Geldes

“….Das traditionelle Argument für ungedeckte Umlaufsmittel und letztendlich Fiat-Geld basierte auf den Produktionskosten des Geldes. Die realen Ressourcen, die man traditionell für den Goldbergbau und die Prägung von Barren und Münzen verwendet hatte, könnten unter einem Fiat-Standard für andere Produktionszwecke genutzt werden und so die Gesellschaft als Ganzes bereichern. Das Argument geht auf so große Namen wie Adam Smith und David Ricardo zurück.  weiter hier

Mythos Marshall-Plan

Einige Mythen sterben nie. Dies gilt auch für die Behauptung, dass massive Finanztransfers dazu beigetragen hätten, Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufzubauen. Wann immer es ein internationales Problem gibt, wird jemand auftauchen und den Marshall-Plan als Argument für Finanztransfers heranziehen. Dies ist auch derzeit wieder der Fall, wenn zur Lösung der Migrationskrise ein neuer Marshall-Plan für die Länder in Mittelamerika, Afrika und dem Nahen Osten gefordert wird. Anders jedoch als in den Erklärungen, wonach die Erholung der europäischen Wirtschaft und das „Wirtschaftswunder“ Westdeutschlands das Ergebnis der Geldtransfers des Marshall-Plans waren, erzählen die Fakten eine andere Geschichte. Es ging nicht um die finanzielle Hilfe, sondern um die wirtschaftliche Liberalisierung, die mit dem Plan einherging. weiter hier

Erst Finanzkrise, dann Sozialismus?

“….Am bedrohlichsten empfinde ich die monetäre Krise und die Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam. Beide sind verwoben, weil die monetäre Krise das Risiko birgt, Europa wirtschaftlich und militärisch nachhaltig zu schwächen und zugleich den Weg in den Sozialismus ebnen könnte. Ein unfreies Europa wäre aber im globalen Kräftemessen mit einer neoimperialistisch auftretenden Türkei nicht handlungs- und verteidigungsfähig….” (weiter hier)

Die Roboter kommen (gut so!)

Sie haben sicher schon von der Automatisierungswelle gehört, die Ihren Job vernichten wird. Die Warnungen lauten, dass Fabriken nur noch aus Robotern bestehen werden, die alles herstellen, ohne dass noch Menschen gebraucht werden. Fahrerlose Teslas werden die Wohlhabenden durch die Gegend fahren. Aber was wird dann aus uns arbeitslosen Massen? Werden wir verhungern? Werden die Reichen Weiterlesen

Die nächste Finanzkrise steht vor der Tür….

. …..Keiner weiß genau, wann es wieder soweit ist, bis die Weltwirtschaft erneut mit einem Finanzschock zu ringen hat. Sicher ist allerdings, dass die Weichen dafür gestellt sind und die Ampeln auf Rot zeigen. Alle Märkte sind miteinander vernetzt, so dass der Ursprung einer neuen Krise von überall herkommen kann. Eine globale Finanzkrise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von inländischen und internationalen Faktoren. Das Drama hat viele Mitspieler – Regierungen und Notenbanken, Unternehmen und Konsumenten, Kreditgeber und Kreditnehmer – und keiner von ihnen ist unschuldig. weiter hier