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Enzyklika Fratelli Tutti: Der Papst als Politiker

“…..Der Papst hat – und er steht damit in bester Tradition der 68er-Revolutionäre – die Relativierung aller Werte auf seine Fahne geschrieben und er bleibt diesem Motto treu. Etwa wenn er schreibt: „Das Recht auf Privateigentum kann nur als ein sekundäres Naturrecht betrachtet werden, das sich aus dem Prinzip der universalen Bestimmung der geschaffenen Güter ableitet…“ Hier geht es richtig ans Eingemachte, Weiterlesen

Was sich die Nazis bei Marx abschauten

“….Die deutschen Nationalsozialisten standen dem gleichen Problem gegenüber wie die Marxisten. Sie konnten ebenfalls weder die Wahrheit der eigenen Behauptungen beweisen noch die Theorien der Ökonomie und der Praxeologie widerlegen. Deshalb suchten sie beim Polylogismus Zuflucht, welchen die Marxisten schon für sie vorbereitet hatten.mehr hier

Arbeits-Markt statt “Arbeitsmarkt”

“… Im 21. Jahrhundert zeichnen sich in der Arbeitswelt Entwicklungen ab, bei denen der relativ austauschbare «Blue Collar Worker» am Fliessband schrittweise durch Technik und Elektronik ersetzt wird. Die auch personenbezogen spezifische Dienste leistende Arbeitskraft wird als Folge dieser positiv zu bewertenden Entwicklung zunehmend als Individuum bewertet, das nach individuell vereinbarten Bedingungen Weiterlesen

Wie man Freiheit verlieren kann…

“…. Eine der Grundlagen politischer Herrschaft ist, so führt La Boétie aus, dass die Menschen einst ihre Freiheit entweder durch äußere Eroberung oder durch innere Korruption verloren haben. Dann folgte eine Generation nach der anderen, die nichts mehr über Freiheit und ihre Bedeutung wusste. Die Unterwerfung ist zur Gewohnheit geworden. Die Menschen wurden unterworfen und Gefangenschaft erscheint selbstverständlich. Die menschliche Natur fällt den Umständen, dem Brauch und der Gewohnheit sowie der Erziehung zum Opfer, und die staatliche Propaganda vervollständigt diesen Unterwerfungsprozess. Mit der Zeit gehen die Spuren des Wissens über die Freiheit verloren und es bleibt nur die Erfahrung der Knechtschaft übrig, als wäre es die natürliche Art der menschlichen Existenz.” mehr hier

Notenbanken halten sich einfach nicht an Regeln

Die Federal Reserve hat ihr offizielles Inflationsziel angepasst, um noch flexibler und inflationärer agieren zu können. Schon immer war die amerikanische Notenbank inflationärer ausgerichtet als die Bundesbank und nach ihr die EZB, zumindest auf dem Papier. Das vorrangige Ziel der EZB ist die Preisstabilität. Die EZB sieht kurioserweise Preisstabilität als gegeben an, wenn die Teuerung unter aber nahe bei 2% liegt. Erst wenn dieses Ziel erreicht ist, unterstützt die EZB die allgemeine Wirtschaftspolitik. mehr hier

Die Legende vom Versagen des Kapitalismus

Fast allgemein wird heute die Auffassung vertreten, mit der Wirtschaftskrise der letzten Jahre sei das Ende des Kapitalismus gekommen. Der Kapitalismus habe versagt, er erweise sich unfähig, die Aufgaben der Wirtschaft zu erfüllen, und so bleibe denn der Menschheit, wenn sie nicht untergehen wolle, nichts übrig als der Übergang zur Planwirtschaft, zum Sozialismus. mehr hier

Der richtige Weg aus der Krise: Staat, lass nach!

Derzeit werden geeignete Massnahmen zur Milderung der weltweiten Rezession und zur Rettung von Arbeitsplätzen diskutiert. Erstaunlicherweise geht es dabei fast immer um die Frage, was der ohnehin schon aufgeblähte und verschuldete Staat noch zusätzlich unternehmen könnte. Dabei bestünden die erfolgserprobtesten Lösungsansätze nicht in einem staatlichen Tun, sondern in einem Lassen. Die Wirtschaft wird erwiesenermassen nicht durch ein Übermass an staatlichem Aktivismus angekurbelt, sondern durch politische Zurückhaltung und geeignete Entstaatlichungs-Kuren. mehr hier