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Leset Mises!

Wer gerne Ludwig von Mises liest, der so viel über so viele Dinge geschrieben hat, mag sich fragen, was er wohl vom Zustand Amerikas und des Westens im Jahr 2019 halten würde. Schließlich war er nicht nur Ökonom, sondern auch Soziologe, Philosoph und politischer Theoretiker. Seine Einsichten könnten uns heute sicher von Nutzen sein, da viele seiner Schriften von großer Voraussicht zeugen und heute immer noch aktuell sind. weiter hier

Klimawandel: Der “97-Prozent-Konsens” und andere Irrtümer

“…..Eines der populären Argumente der Verfechter aggressiver Staatseingriffe in der Klimawandeldebatte besteht darin, sich darauf zu berufen, dass „97% aller Wissenschaftler“ ihrer Meinung sind, und folglich alle Kritiker unwissenschaftliche „Leugner“. Diese Behauptungen waren von Anfang an zweifelhaft; Leute wie David Friedman haben bewiesen, dass die Behauptung vom 97%-Konsens nur deshalb zum beliebten Argument werden konnte, weil mit einer verzerrenden Methode völlig falsch dargestellt wurde, wie wissenschaftliche Artikel bewertet werden. So wurde die Zahl extrem aufgeblasen. mehr hier

Wie schädlich sind Gesetze gegen Diskriminierung?

“…. Mit immer neuen regulatorischen Vorhaben wird versucht, als Antidiskriminierungs-Gesetzgebung zu verkaufen, was einem Vereinigungszwang zwischen Privaten gleichkommt. Die Motivation dahinter – die Gleichstellung aller Mitglieder einer Gesellschaft und der Abbau von Vorurteilen – ist eine löbliche. Auf den ersten Blick mögen gesetzlich verordnete Diskriminierungs-Verbote denn durchaus vernünftig und fortschrittlich klingen. Doch in Wahrheit sind solche Gesetze grossmehrheitlich Symbolpolitik, die durch die Anwendung von Zwang gerade jenen Personen Schaden zufügen, die man besonders schützen möchte. mehr hier

Große Krisen als Folgen der Zentralbankpolitiken

“Der Zins hat viele Feinde. Diverse Menschen sehen in ihm ein Übel. Beispielsweise wollen sozialistisch-kommunistische Parteien den Zins abschaffen, genauso wie damals die Nationalsozialisten. Ein Propagandaruf der deutschen Nationalsozialisten lautete: «Brechung der Zinsknechtschaft». Wenn wir die nationalökonomische Theorie studieren, dann können wir jedoch verstehen, dass ohne einen positiven
Marktzins unsere heutige Wirtschaft und unser Wohlstand gar nicht möglich wären.” mehr hier

Die Torheit der Regierenden

(ANDREAS TÖGEL) Wer Barbara Tuchmanns großartiges Buch „Die Torheit der Regierenden – von Troja bis Vietnam“ (die Ersterscheinung erfolgte im Jahr 1984 unter dem Originaltitel „The March of Folly“) nicht gelesen hat, der sollte das dringend tun. Anhand Homers Ilias und dreier historischer Ereignisse beschreibt Weiterlesen

Die EZB am Weg ins Abseits

“…. Eine Zentralbank soll dafür sorgen, dass der Geldwert stabil bleibt. Das ist auch die Aufgabe der Europäischen Zentralbank (EZB). Die politische Verführung, von dieser Aufgabe abzuweichen, ist groß. Denn um die Wirtschaft mit Geld zu versorgen, verfügen Zentralbanken als staatliche Einrichtungen Weiterlesen

Wie Zentralbanken Krisen verursachen

“… Das Besondere an der aktuellen Situation ist allerdings, dass wir nicht nur auf einem oder einigen wenigen Märkten Blasenbildungen beobachten können, sondern auf sehr vielen gleichzeitig. Ein solches Phänomen ist völlig unnatürlich und Folge der ultraexpansiven Geldpolitik. Das massenhaft neue Geld, das die Zentralbanken zur «Ankurbelung der Konjunktur» auf die Märkte werfen, will irgendwo angelegt werden. Mit ihrer Geldschwemme treiben die Zentralbanken vor allem die Preise der Vermögensgüter wie Aktien, Obligationen und Immobilien künstlich nach oben und behaupten gleichzeitig, es gäbe keine Inflation, weil sie Inflation nur mit Blick auf die relativ stabilen Konsumgüterpreise messen.” mehr hier

Selbst in der Steinzeit wollten die Menschen keinen Sozialismus

“…. Die Wiederbelebung sozialistischer Ideen zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist ein evidentes Phänomen, welches Teile der westlichen Bevölkerung erfasst hat. Sozialisten haben verschiedene „Beweise“ zusammengetragen, die die vermeintlichen Vorteile sowie Natürlichkeit, welche der kollektivistischen Lebensweise innewohnt, belegen. Es gibt eine Denkrichtung, die davon ausgeht, dass die Menschheit über die längste Zeit ihrer Geschichte hinweg unter einer allumfassenden Art von Kollektivismus gelebt hat und deshalb der Sozialismus eine natürliche Lebensweise innerhalb der menschlichen Gesellschaft sei, während andere sozio-ökonomische Formationen, vor allem der Kapitalismus, notwendige, aber ungünstige Wendungen im evolutionären Prozess darstellen.” mehr hier