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Die Welt der “Austrians”, in 12 Schritten erklärt

Es war ein Freitag, der 13. Kein guter Tag für Abergläubige. Zu denen zählen Anhänger der Österreichischen Schule der Nationalökonomie indes nicht, ganz im Gegenteil: An diesem Freitag, dem 13. März 2020, versammelten sich zu ihrem Ludwig von Mises Seminar 2020 in Kronberg im Taunus aufgeklärte Bürger, die mit wachen Augen und offenen Ohren das verfügbare Wissen aufnehmen, das menschliches Denken und Handeln hervorbringt, vermehrt und teilt. Allerdings ist die Verteilung dieses Wissen nichts, das von selbst geschieht, und auch die Bewahrung vorhandenen Wissens vor dem Vergessen will bewerkstelligt sein. mehr hier

Was unterscheidet Unternehmer von Kapitalisten?

Verluste signalisieren schlechtes unternehmerisches Urteilsvermögen. In einer wettbewerbsorientierten Wirtschaft arbeiten die Marktkräfte daran, die verlustbringenden Unternehmen zu eliminieren, um Platz für diejenigen zu schaffen, die aufgrund besserer Unternehmenstätigkeit profitabel sind. Der unternehmerische Kapitalismus ist keine „Profitwirtschaft“, sondern eine „Profit- und Verlustwirtschaft“ – Verluste sind für diese Wirtschaft ebenso wichtig wie Gewinne. …. (ein paar ganz interessante theoretische Überlegungen, hier)

Warum kleine Staaten meist reicher sind als große (mit Ausnahmen)

Es gibt keinen Beweis, dass größere Länder reicher, glücklicher oder geordneter sind als kleine Länder. Immerhin haben die wohlhabendsten Länder in Europa weniger als 10 Millionen Einwohner. Luxemburg, Norwegen und die Schweiz gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Im Gegenteil, die Erfahrung deutet daraufhin, dass Größe ein Hindernis für Gesundheit und Wohlstand ist. mehr hier

Immer mehr Geld ist auch keine Lösung

“….Warum sollte die Geldmenge überhaupt steigen? Wenn das Geldangebot konstant bleibt und die Produktivität in der Wirtschaft steigt, fallen die Preise. Das ist eine vorteilhafte Deflation. Warum sollte man sich beschweren, wenn die Waren für die Verbraucher billiger werden? Der entscheidende Punkt ist, ob eine Preisdeflation entweder aufgrund von Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft langsam erfolgt oder abrupt als starker Liquiditätsrückgang aufgrund einer Finanzmarktkrise stattfindet. mehr hier

“Weniger Staat” hilft gegen die Corona-Krise

“……Der beste Ansatz, gegen eine weltweite Krise wie eine Pandemie mit hoher Sterblichkeitsrate vorzugehen, sind freie Märkte und das schnellstmögliche Abschaffen von Handelsbarrieren. So könnten wir zumindest den Schaden begrenzen, Waren und Dienstleistungen zu denen gelangen lassen, die sie dringend brauchen, die Menschen beruhigen, und Händler und Investoren dafür belohnen, dass sie Normalität und Wachstum soweit wie möglich bewahren….mehr hier

Die Qualität des Geldes (2.Teil)

“Eine Zentralbank, deren offizielle Politik darin besteht, die Preise für Konsumgüter zu stabilisieren, steht für eine höhere Geldqualität als eine Zentralbank, die zusätzlich zur Kontrolle der Preise für Konsumgüter versucht, die Wirtschaft zu stimulieren, die Preise für Vermögenswerte zu stabilisieren oder Vollbeschäftigung zu erreichen….” mehr hier

“Eine Ablehnung des Kapitalismus ist ethisch nicht zu begründen”

“….In keiner ethischen Lehre oder in den Glaubensrichtungen, die auf den Zehn Geboten fußen, findet sich etwas, was die Verurteilung eines ökonomischen Systems rechtfertigt, das die Bevölkerung vervielfacht hat und die Massen in den kapitalistischen Ländern mit dem höchsten Lebensstandard versorgt, der jemals in der Geschichte erreicht wurde. mehr hier