Schlagwörter: Mises

Die Kosten des Fiat-Geldes

“….Das traditionelle Argument für ungedeckte Umlaufsmittel und letztendlich Fiat-Geld basierte auf den Produktionskosten des Geldes. Die realen Ressourcen, die man traditionell für den Goldbergbau und die Prägung von Barren und Münzen verwendet hatte, könnten unter einem Fiat-Standard für andere Produktionszwecke genutzt werden und so die Gesellschaft als Ganzes bereichern. Das Argument geht auf so große Namen wie Adam Smith und David Ricardo zurück.  weiter hier

Mythos Marshall-Plan

Einige Mythen sterben nie. Dies gilt auch für die Behauptung, dass massive Finanztransfers dazu beigetragen hätten, Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufzubauen. Wann immer es ein internationales Problem gibt, wird jemand auftauchen und den Marshall-Plan als Argument für Finanztransfers heranziehen. Dies ist auch derzeit wieder der Fall, wenn zur Lösung der Migrationskrise ein neuer Marshall-Plan für die Länder in Mittelamerika, Afrika und dem Nahen Osten gefordert wird. Anders jedoch als in den Erklärungen, wonach die Erholung der europäischen Wirtschaft und das „Wirtschaftswunder“ Westdeutschlands das Ergebnis der Geldtransfers des Marshall-Plans waren, erzählen die Fakten eine andere Geschichte. Es ging nicht um die finanzielle Hilfe, sondern um die wirtschaftliche Liberalisierung, die mit dem Plan einherging. weiter hier

Erst Finanzkrise, dann Sozialismus?

“….Am bedrohlichsten empfinde ich die monetäre Krise und die Auseinandersetzung mit dem radikalen Islam. Beide sind verwoben, weil die monetäre Krise das Risiko birgt, Europa wirtschaftlich und militärisch nachhaltig zu schwächen und zugleich den Weg in den Sozialismus ebnen könnte. Ein unfreies Europa wäre aber im globalen Kräftemessen mit einer neoimperialistisch auftretenden Türkei nicht handlungs- und verteidigungsfähig….” (weiter hier)

Die Roboter kommen (gut so!)

Sie haben sicher schon von der Automatisierungswelle gehört, die Ihren Job vernichten wird. Die Warnungen lauten, dass Fabriken nur noch aus Robotern bestehen werden, die alles herstellen, ohne dass noch Menschen gebraucht werden. Fahrerlose Teslas werden die Wohlhabenden durch die Gegend fahren. Aber was wird dann aus uns arbeitslosen Massen? Werden wir verhungern? Werden die Reichen Weiterlesen

Die nächste Finanzkrise steht vor der Tür….

. …..Keiner weiß genau, wann es wieder soweit ist, bis die Weltwirtschaft erneut mit einem Finanzschock zu ringen hat. Sicher ist allerdings, dass die Weichen dafür gestellt sind und die Ampeln auf Rot zeigen. Alle Märkte sind miteinander vernetzt, so dass der Ursprung einer neuen Krise von überall herkommen kann. Eine globale Finanzkrise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von inländischen und internationalen Faktoren. Das Drama hat viele Mitspieler – Regierungen und Notenbanken, Unternehmen und Konsumenten, Kreditgeber und Kreditnehmer – und keiner von ihnen ist unschuldig. weiter hier

Unternehmer braucht das Land!

Liberalen wird häufig zum Vorwurf gemacht, sie würden den Unternehmer erhöhen gegenüber der Arbeitnehmerschaft. Weil in den liberal eingestellten Denkschulen die freie Marktwirtschaft – also der Kapitalismus – als einzig durchführbare Wirtschafts- und Gesellschaftsverfassung gilt und Unternehmer auch gerne als Kapitalisten bezeichnet werden, sind beide schnell in einen Topf geworfen. weiter hier

“Trumps großes Experiment war kein Erfolg”

In diesem Jahr machte die US-Regierung drei Vorhersagen, die sich als völlig falsch erwiesen. Erstens hieß es, es werde keine Vergeltungsmaßnahmen für Zölle geben Zweitens hieß es, dass Handelskriege leicht zu gewinnen seien. Und Drittens hieß es, dass amerikanische Exporteure und inländische Produzenten die Sieger sein würden. Nichts davon ist passiert. In allen drei Fällen trat sogar Weiterlesen

Die Fundamente der EU kommen ins Rutschen

Bei der Haushaltsplanung wird auch das zweierlei Maßmessen vonseiten der Brüsseler Zentrale deutlich. Italien wurde medienwirksam abgestraft, weil die neue Regierung ein Defizit von 2,4 Prozent in Kauf nahm. Das französische Defizit von 2,6 Prozent wurde dagegen gar nicht thematisiert, weil man sich in der EU-Zentrale gönnerhaft gab angesichts des Umstandes, dass Frankreich seit 2008 zum ersten Mal unter der 3-Prozent-Grenze lag. Italien ist dagegen seit 2012 den Maastricht-Verpflichtungen nachgekommen. weiterlesen hier