Schlagwörter: Mord

Wirr, gläubig, mörderisch

„Ich habe immer gesagt, dass dieser Mann eine tickende Zeitbombe ist. Er war total wirr, hat ständig etwas vom Islam dahergeredet, wollte alle ,Ungläubigen‘ bekehren“, erzählt die geschockte Nachbarin der „Krone“ nach der schrecklichen Bluttat nahe Amstetten am Dienstag. Vor den Augen der gemeinsamen Kinder (im Alter von ein, drei, neun und 19 Jahren) soll Senol D. (37) seine zum Islam konvertierte Ehefrau Aurelia S. erstochen haben. weiter hier

Jamal Khashoggi: Ermordeter Islamist als Kämpfer für Recht und Freiheit?

(Von Thomas Eppinger) 15 Männer mit saudischen Diplomatenpässen landen in Istanbul, sie kommen in zwei Privatjets. Ihr Limousinen-Konvoi trifft kurz vor Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat ein. Dort wird Khashoggi getötet und sein Leichnam zerstückelt, die Limousinen fahren ab. Wenn das saudische Herrscherhaus dazu den Auftrag gab, war es einer der öffentlichsten Morde eines Geheimdiensts der Geschichte, ausgeführt in einem Land, das man nicht gerade „befreundet“ nennen kann. weiter hier

Statt Abschiebung Mord

Ihr Leben wurde auf brutalste Art beendet. Sie wurden erschlagen, erstochen, zum Sterben einfach weggeworfen. Doch ihre Mörder haben eines gemeinsam: Sie hätten alle längst abgeschoben werden müssen oder gar nicht erst in Deutschland sein dürfen. BILD dokumentiert sechs Fälle von Menschen, die noch leben könnten, wenn die Behörden in Deutschland und anderen europäischen Ländern nicht versagt hätten! Und verlangt Antworten von der Politik: Wie konnte es soweit kommen? (weiter hier)

„Das ist doch nur eine Frau“

“…Sebastian Glathe, der Verteidiger von Hussein K., hakt mehrmals nach, warum denn bei der Vernehmung damals kein Anwalt zugegen gewesen sei. K. habe darauf verzichtet, sagt der Ermittlungsleiter. Warum er das getan haben sollte, fragt Glathe. „Vielleicht dachte er, er wird dafür nicht verurteilt“, gibt der Polizist zurück. Hussein K. sei während der Vernehmung „cool“ und „gleichgültig“ gewesen, berichtet er. Einmal habe er den Kommentar fallen lassen: „Das ist doch nur eine Frau.“ (weiter hier)