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Demokratischer Sozialismus, ein Wolf im Schafspelz

“…Der Sozialismus hat nicht nur die in ihn gesetzten utopischen Erwartungen nicht erfüllt – die Tragödie ist, dass seine Realität die schlimmsten Befürchtungen übertroffen hat. Was erschreckt, ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit und dass viele Menschen dieses System des Schreckens herbeigesehnt haben. Einige tun es noch heute. Die neue Etikette ist „demokratischer Sozialismus“. Seine Anhänger wollen den schrittweisen Weg gehen. Die Enteignung soll schleichend erfolgen durch höhere Steuern und mehr Regulierung. Mit diesem Plan folgen sie den Vorgaben des Kommunistischen Manifests. mehr hier

Im Abwärtsstrudel des Kulturmarxismus

“……Seit den 1960er Jahren hat die neomarxistische Strömung des „kulturellen Marxismus“ immer mehr an Einfluss gewonnen. Zuerst mit viel Fanfaren während der Studentenrebellion verbreitet, hat sich die Bewegung seither auf den „Marsch durch die Institutionen“ gemacht. Heute sind Teile der Medien, der Universitäten und selbst des Justizsystems in der Hand der Kulturmarxisten. Die Übernahme vollzog sich sanft und schrittweise, so dass der Vorgang kaum große Beachtung fand. Erst in jüngerer Zeit – nicht zuletzt seit Beginn der Flüchtlingskrise – ist die meinungsbildende Macht der Kulturmarxisten unübersehbar geworden. weiter hier

Was Marxisten nie kapieren werden

Nur für kurze Zeit hat der Zusammenbruch der Sowjetunion den Marxismus zum Schweigen gebracht. Die fatale Anziehungskraft der Gedanken von Karl Marx ist zurückgekehrt – nicht, weil Marx richtig lag, sondern weil seine Ideen falsch sind. Die marxistische Ideologie dient dazu, Ressentiments in ein soziales Problem zu verwandeln. Der Marxismus ist attraktiv, weil diese Denkrichtung ein riesiges Arsenal an Hass bietet, um persönlichen Zorn zu entfachen und die Wut in eine politische Agenda zu verwandeln. weiter hier

Berlin: 530 PS für den roten Bürgermeister

“Vor zwei Jahren verkündete der Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller großspurig: „Es geht uns darum, Vorreiter in der Klimapolitik zu sein.“ Deshalb läutete der rot-rot-grüne Senat auch mit einem bundesweit einzigartigen Mobilitätsgesetz „das Ende der autoprivilegierten Stadt ein“. Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel sollen in der Verkehrsplanung künftig Vorrang vor dem Autoverkehr haben.Unglücklicherweise kam jetzt heraus, dass sich ausgerechnet Bürgermeister Müller ganz besonders autoprivilegiert fortbewegt. Sein gepanzerter 530-PS-Dienst-Mercedes ist die größte Dreckschleuder aller Länder-Regierungschefs. weiter hier

“Wir erleben die größte Blase aller Zeiten”

“….Für mich ist China das größte Risiko. Wir haben dort die größte Blase der Weltwirtschaftsgeschichte. Momentan passt ein Bild sehr gut für die Märkte: Stellen Sie sich eine Villa vor, wir feiern da drin eine heiße Party. Das Problem ist: Die Villa liegt in San Francisco über der San-Andreas-Spalte. Wir kennen also das Problem, aber das ist noch kein Grund, die Party abzublasen. Wir sollten die Seismografen im Auge behalten. Und wenn die ausschlagen, dann heißt es: rennen!” (weiter hier)

Berlin wird immer sicherer: 3 Tote in 6 Tagen

“…..Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, ist der Ansicht, dass es in Berlin keine No-Go-Areas gibt, und dass die Stadt auch sonst sicher ist. Deswegen lässt er sich in einem gepanzerten Mercedes fahren, der einem Beschuss aus einem Nato-Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten kann. Der vier Tonnen schwere Wagen hat über 300.000 Euro gekostet. Den Steuerzahler, wen sonst?” (weiter hier)

Wie man Armutsmigration aus Afrika eindämmen kann

(Volker Seitz) Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller hat eine neue Idee: er will Asylbewerber ausbilden, wenn sie dafür in ihre Heimat zurückkehren. Das soll 100 Millionen Euro kosten. Damit schafft er allerdings neue Fluchtursachen. Wer garantiert, dass ein Migrant nach ein paar Jahren wirklich in sein Heimatland zurückkehren will, um sein Land wiederaufzubauen? So wird Müller den Trend nicht umkehren, dass Armutsmigration aus Afrika stattfindet, und dass sie vor allem kriminellen Banden nutzt, die Flüchtende großen Gefahren aussetzt. Der Vorschlag wäre sinnvoll, wenn die Ausbildung im Heimatland erfolgte. Auch eine Sprachausbildung erübrigte sich. Deutschland könnte in den Ländern,… (weiter hier)