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Die Nazis, die Heuchler und die Fakten

(ANDREAS UNTERBERGER) Die politmediale Szene befasst sich wieder einmal intensiv mit ihrem liebsten Objekt: mit der 80 Jahre zurückliegenden Vergangenheit. Der nun – teilweise – vorgelegte Bericht über die braunen Flecken der FPÖ ist neuer Anlass dazu. Dieser Historikerbericht wie auch die Reaktionen darauf zwingen zu etlichen kritischen Anmerkungen. Diese sind ganz unterschiedlicher Art: weiter hier

Nackte Frauen, wohin man schaut!

Die Deutschen sehen überall Nazis. Noch nie gab es in Deutschland so viele „Nazis“ und Nazisymbole wie heute, und noch nie war der Widerstand gegen „Nazis“ so allgegenwärtig wie in diesen Tagen, 74 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs. Zuletzt hat die deutsche Antifa sich einen Autobauer und einen Volkssänger vorgenommen. Die Parole lautet: „Antifa statt Deutschland“. / mehr

Die Wiederauferstehung der DDR

“…Eine neue Broschüre der Bundesregierung enthält eine Anleitung, wie ErzieherInnen rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennen und ihm entgegenwirken können. (….) In der Broschüre werden Ratschläge erteilt, wie man rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen Weiterlesen

Hilfe, Nazis!

“Prediger, Hysteriker und Spötter dominieren das Feld im Umgang mit rechten Intellektuellen, wie auch die Krawalle an der Frankfurter Buchmesse zeigten. Dabei hilft Nazigeschrei wenig: Sinnvoll wäre inhaltliche Auseinandersetzung.” (weiter hier)

Sag mir, wo die Nazis sind…

“Die israelische Schriftstellerin und Journalistin Orit Arfa ging für Achgut.com und das Jewish Journal in der Wahlnacht auf Nazi-Jagd. Und zwar bei der AfD-Siegesfeier in Münchnen: „München, Bierhalle, Hitlerputsch 1923, ihr wisst schon!”. Im vergangenen Jahr veröffentlichte Orit Arfa auf der Achse des Guten den Beitrag „Deutschland, ich bin verrückt nach Dir“./ mehr “

Na klar, Israel ist auch nicht besser als die Nazis …

Was sich Nahostberichterstattung nennt, ist ein großes Elend und von wenigen Ausnahmen abgesehen ein Einheitsbrei, dessen Hauptzutat die „Israelkritik“ darstellt. Monika Schwarz-Friesel, die Leiterin des Fachgebietes Allgemeine Linguistik an der TU Berlin, untersucht die medialen deutschen Äusserungen zum Thema Nahost bereits seit Jahren und kommt zu dem Ergebnis, dass darin kaum ein Land so oft und so heftig ins Visier genommen wird wie Israel. „In den Artikeln finden sich ungewöhnlich viele NS-Vergleiche, es gibt ein sehr negatives Bild des Landes“, sagt sie. Oft liege eine Realitätsverdrehung vor, insbesondere in den Schlagzeilen werde der jüdische Staat immer wieder als Aggressor dargestellt, und die Israelis stünden „oft im Zusammenhang mit extremen Verben, die Gewalt und Willkür ausdrücken – ‚zerstören, angreifen, besetzen, befehlen‘“. Generell sei der verbale Antisemitismus seit zehn Jahren „normaler“ geworden. Auch in der Öffentlichkeit lehnten immer weniger Menschen judenfeindliche Slogans ab…. (weiter hier)