Schlagwort-Archive: Neoliberalismus

Prag v. Wien: 1:0

Von | 20. Februar 2019

(ANDREAS UNTERBERGER) Noch vor wenigen Jahren hat sich das alles niemand vorstellen können. Nur ein paar Beispiele: Ein Tscheche ist Haupteigentümer der Casinos Austria; das Eigentum an der traditionsreichen Skifirma Kästle ist nach Tschechien gegangen; und nun auch die Produktion; Tschechien hat eine Staatsverschuldung von nur 35 BIP-Prozent; es hat … > weiter lesen

Wie vor 80 Jahren der “Neoliberalismus” auf die Welt kam

Von | 26. August 2018

“…..Vor 80 Jahren wurde in Paris der Neoliberalismus geboren. Niemand hätte sich damals träumen lassen, welche Karriere der Begriff einmal machen würde. “Neoliberal” – was 1938 Ausdruck eines an sich selbst zweifelnden Liberalismus war, wurde zunächst zum Erfolgsrezept und dann zum Schimpfwort, nicht nur auf der Linken, sondern auch in … > weiter lesen

Maximale Freiheit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen

Von | 10. Oktober 2016

“Kritiker des Liberalismus und des freien Marktes haben es sich schon vor langer Zeit angewöhnt, Begriffe zu erfinden, die Liberale selbst nie verwenden würden. Der am weitesten verbreitete dieser Begriffe lautet „neoliberal“ oder „Neoliberalismus“. Er bedeutet anscheinend immer gerade das, was den Kritikern gefällt, um missliebige Ideen zu beschreiben. Soweit … > weiter lesen

Dafür zahlt man echt gerne ORF-Zwangsabgabe

Von | 2. Oktober 2016

(LUKE LAMETTA) Pünktlich zur Vergabe des sogenannten “Wirtschaftsnobelpreis” rührt der sich in beklagenswerter Ironieferne “öffentlich-rechtlich” schimpfende Medienanbieter mit dem Zwangsgebühren-Privileg die ORF-Werbetrommel: Unter der – wie ungewöhnlich – wertfreien Überschrift “Steigbügelhalter für den Neoliberalismus”¹, ja da schau her. Für das neue Buch des – bin überrascht – linken Wirtschaftshistorikers Avner … > weiter lesen

Dafür zahlt man gerne ORF-Zwangsgebühr

Von | 31. August 2016

Der ORF berichtet: “Sixpacks, glatte Oberkörper und Tattoos: So sehen viele Männer heute aus. Hinter der Stärke ihrer Muskeln verbirgt sich aber oft eine ökonomische Schwäche, meint ein britischer Forscher. Die aktuelle Sparpolitik werde zu noch mehr „Spornosexuellen“ führen” (weiter hier). Der Neoliberalismus ist schuld, alles klar.