Schlagwörter: Neoliberalismus

Prag v. Wien: 1:0

(ANDREAS UNTERBERGER) Noch vor wenigen Jahren hat sich das alles niemand vorstellen können. Nur ein paar Beispiele: Ein Tscheche ist Haupteigentümer der Casinos Austria; das Eigentum an der traditionsreichen Skifirma Kästle ist nach Tschechien gegangen; und nun auch die Produktion; Tschechien hat eine Staatsverschuldung von nur 35 BIP-Prozent; es hat die geringste Arbeitslosigkeit Weiterlesen

Wie vor 80 Jahren der “Neoliberalismus” auf die Welt kam

“…..Vor 80 Jahren wurde in Paris der Neoliberalismus geboren. Niemand hätte sich damals träumen lassen, welche Karriere der Begriff einmal machen würde. “Neoliberal” – was 1938 Ausdruck eines an sich selbst zweifelnden Liberalismus war, wurde zunächst zum Erfolgsrezept und dann zum Schimpfwort, nicht nur auf der Linken, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft und zunehmend auch an deren rechten Rand. Heute gilt jeder, der Märkte freisetzen möchte, als neoliberal und damit als böse….” (hier)

Maximale Freiheit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen

“Kritiker des Liberalismus und des freien Marktes haben es sich schon vor langer Zeit angewöhnt, Begriffe zu erfinden, die Liberale selbst nie verwenden würden. Der am weitesten verbreitete dieser Begriffe lautet „neoliberal“ oder „Neoliberalismus“. Er bedeutet anscheinend immer gerade das, was den Kritikern gefällt, um missliebige Ideen zu beschreiben. Soweit die Begriffe überhaupt klar definiert sind, stimmen sie mit Sicherheit nicht mit den Ansichten der Verfechter eines freien Marktes und einer liberalen Gesellschaft überein…..” (weiter hier)

Dafür zahlt man echt gerne ORF-Zwangsabgabe

(LUKE LAMETTA) Pünktlich zur Vergabe des sogenannten “Wirtschaftsnobelpreis” rührt der sich in beklagenswerter Ironieferne “öffentlich-rechtlich” schimpfende Medienanbieter mit dem Zwangsgebühren-Privileg die ORF-Werbetrommel: Unter der – wie ungewöhnlich – wertfreien Überschrift “Steigbügelhalter für den Neoliberalismus”¹, ja da schau her. Für das neue Buch des – bin überrascht – linken Wirtschaftshistorikers Avner Offer. Na sowas aber auch.
Zusammenfassung des Schmökers für Nervöse: Wirtschaftsnobelpreise Weiterlesen

Dafür zahlt man gerne ORF-Zwangsgebühr

Der ORF berichtet: “Sixpacks, glatte Oberkörper und Tattoos: So sehen viele Männer heute aus. Hinter der Stärke ihrer Muskeln verbirgt sich aber oft eine ökonomische Schwäche, meint ein britischer Forscher. Die aktuelle Sparpolitik werde zu noch mehr „Spornosexuellen“ führen” (weiter hier). Der Neoliberalismus ist schuld, alles klar.