Schlagwörter: Nigerianer

Neulich im Rechtsstaat Deutschland

“Rund 200 Migranten haben in Deutschland die Abschiebung eines Kongolesen aus einer Flüchtlingsunterkunft mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen (Baden-Württemberg) nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht auf Montag abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich war.” (hier)

Abgeschobener Häftling war nach 14 Tagen wieder da

“Den Steuerzahler hat sie viel gekostet, die Abschiebung eines 25-jährigen Nigerianers, der im steirischen Anhaltezentrum Vordernberg randaliert und Polizeibeamte verletzt hatte. Genutzt hat sie nichts, denn am 6. September war er schon wieder da und wurde in Linz aufgegriffen. Er kam nach Wien und wird jetzt (erneut) abgeschoben…” (hier)

Let`s Party!

“Eine wüste Auseinandersetzung haben sich am Pfingstsonntag rund 25 Personen bei der U6-Station Josefstädter Straße in Wien-Ottakring geliefert. Die beiden Gruppierungen – österreichische Drogenkranke und nigerianische Asylwerber – gingen auch mit Sesseln aufeinander los. Zudem hetzte ein Mann einen Kampfhund auf Polizisten, diese wehrten sich mit Pfefferspray. Mehrere Personen wurden angezeigt….” (hier)

Nein, es ist nicht Aufgabe der Medien, ihre Leser umzuerziehen

Es war ein alltäglicher Fall von häuslicher Gewalt, über den der Online-„Standard“ unter der Überschrift „Grazer attackierte Kind mit Messer“ jüngst berichtete. „Eine 28-jährige Frau hat am Montag ihrem Ehemann lebensbedrohliche Stichverletzungen mit einem Messer zugefügt. Der 24-Jährige war zuvor mit der Waffe auf seine eigene sechs Monate alte Tochter losgegangen. Die Mutter ging dazwischen Weiterlesen