Schlagwörter: Notenbanken

Endspiel – der faustische Pakt der Notenbanken

We are experiencing the end game of the great debt super cycle. As the private sector has become increasingly over-levered, the baton is being passed to the public sector where resources are so strained that the printing press has become the last resort. At 4.6 percent of GDP, the U.S. federal budget deficit in FY 2019 was larger than anything we’ve seen outside of a recession or war. The truth is that the only policy solution short of socialism is to accomplish a great transfer of wealth from investors to debtors. mehr hier

Immer mehr Geld ist auch keine Lösung

“….Warum sollte die Geldmenge überhaupt steigen? Wenn das Geldangebot konstant bleibt und die Produktivität in der Wirtschaft steigt, fallen die Preise. Das ist eine vorteilhafte Deflation. Warum sollte man sich beschweren, wenn die Waren für die Verbraucher billiger werden? Der entscheidende Punkt ist, ob eine Preisdeflation entweder aufgrund von Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft langsam erfolgt oder abrupt als starker Liquiditätsrückgang aufgrund einer Finanzmarktkrise stattfindet. mehr hier

Wem gehören eigentlich die Notenbanken?

More than three years ago, Fed watchers were stunned when none other than Ben Bernanke’s former special advisor, Andrew Levin, said that “a lot of people would be stunned to know” the extent to which the Federal Reserve is privately owned, stating next that the Fed “should be a fully public institution just like every other central bank.” But is that true? Are all other central banks “fully public”? For the answer we go to a recent post from The BOE’s Banker Underground blog which looks at the question of who really owns central banks. Here is what it found. weiter hier

Wie die Notenbanken den Sozialismus fördern

“……Nun merkt es auch die FINANCIAL TIMES (FT). Die Nebenwirkungen der Geldpolitik schlagen sich immer deutlicher nicht nur bei den Vermögenspreisen nieder, sie wirken auch auf das soziale und politische Klima. Klar ist, die Renaissance „linker“ Ideen hat auch hier ihren Ursprung. Und man ist versucht zu sagen: zu Recht. Wobei es wichtig ist, daran zu erinnern, dass es gerade bei uns in Deutschland nicht gerechtfertigt ist. Aber nun zur FT: mehr hier

“Das Endspiel der bestehenden Geldordnung steht bevor”

Nachdem sie sich selbst in die Ecke manövriert haben, werden die Notenbanken in der nächsten Krise – die nicht eine Frage des „Ob“, sondern nur des „Wann“ ist – alles auf eine Karte setzen. Das Endspiel der bestehenden Geldordnung steht bevor. Schwer vorstellbar, dass sie das übersteht. mehr hier

Der Gold-Kaufrausch der Notebanken

In ihrem am Donnerstag veröffentlichten Bericht vermeldet die World Gold Council (WGC) einen signifikanten Anstieg der Goldkäufe der Zentralbanken. Dabei seien laut der Lobbyorganisation 2018 insgesamt 651,5 Tonnen des Edelmetalls durch Notenbanken gekauft worden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um stolze 74 Prozent. mehr hier