Schlagwörter: Nullzinsen

Zerstörerische Negativ-Zinsen

“…Now, with both the departing and next leadership of the ECB advocating for negative interest rates, we should fear for the future of Europe. The banking sector of Europe is already weak, but likely to get weaker due to the approaching recession. European economic turmoil will likely be exacerbated by significant numbers of zombie companies unable to cope with the recession, and the malign incentives associated with negative interest rate structures. All this, because central banks, and especially the ECB, are unable to admit that their monetary policy experiment has failed. They have become a massive liability for the global economy. If central bankers cannot admit their failures, and “face the music”, it’s time for them to go.” mehr hier

Sparer enteignet, Budget saniert

Nach Berechnungen der Comdirect Bank und des Finanzdienstleisters Barkow Consulting haben deutsche Sparer allein im ersten Halbjahr 2018 aufgrund der Nullzinspolitik 17 Milliarden Euro verloren – mehr, als der Bund 2017 Schulden abgebaut hat. Während sich die Politiker im Erfolg ihrer „Schwarzen Null“ sonnen, stehen die Bürger auf der Verliererseite. Sie befinden sich in der Gläubiger-Position, sofern sie Ersparnisse besitzen. Ihre Sparkonten, Rentenfonds und Lebensversicherungen werfen immer weniger ab. weiter hier

Angriff der Euro-Zombies

Denn die andauernde Flut des billigen Geldes schafft Zombie-Unternehmen, Zombie-Banken und Zombie-Staaten, das heißt: Unternehmen, Banken und Staaten, die unprofitabel, ja oft bankrott sind, nur dank dieser niedrigen Zinsen überleben können und deshalb die Dynamik der marktwirtschaftlichen Ordnung unterminieren. weiter hier

Die Zombie-Unternehmen des Mario Draghi

“….Unternehmen, die ansonsten dicht machen müssten, können aufgrund von Zinsen nahe Null überleben. Dieses Überleben ist aber nicht kostenlos, da diese Unternehmen Ressourcen binden, die in andere Projekte fließen könnten. In jedem Jahr der EZB Nullzinspolitik wurden zig-tausende Insolvenzen verschleppt, was den wachsenden Bestand an Zombie-Unternehmen Weiterlesen

Der Fluch des billigen Geldes

(ANDREAS TÖGEL)  In einem kürzlich publizierten Papier weist die „Agenda Austria“ darauf hin, dass die von der Republik zu tragende Zinslast, trotz steigender Verschuldung seit vielen Jahren sinkt. Von 1995 bis 2016 sind die Staatsschulden um beachtliche 170 Milliarden Euro gewachsen und belaufen sich gegenwärtig auf rund 290 Mrd. Euro; Die Zinslast ist aber dennoch, nach einem im Jahr 2009 erreichten Weiterlesen

Wie hohe Staatschulden zu Altersarmut führen

“….Das heißt, künftige Pensionisten müssen mit noch mehr Druck auf ihre zu erwartenden Pensionen rechnen. Und sie können das durch eigene Vorsorgeanstrengungen nur sehr ungenügend ausgleichen. Kein schönes Szenario, in das uns die Staatsschuldenmacherei der vergangenen Jahrzehnte, die ja die eigentliche Ursache der finanziellen Repression durch die EZB-Zinspolitik ist, da gebracht hat….” (hier)