Schlagwort-Archive: Nullzinsen

Der Corona-Weckruf

Von | 8. April 2020

“Wir müssen die Wirtschaft nach der Corona Krise auch von der durch die Zentralbanken verabreichten Droge der Niedrigzinsen befreien. Diese Droge hat Fragilität geschaffen. Ihre halluzinogene Wirkung ist verbraucht, aber ihre schädlichen Wirkungen sind für die Marktwirtschaft inzwischen lebensbedrohlich geworden. mehr hier

Die Stunde der Wahrheit naht

Von | 1. Februar 2020

“….(C.O.) Einen schmerzfreien Weg, die nächste Rezession zu heilen, wird es diesmal nicht geben. Seit dem großen Crash von 2008 wurden die fundamentalen Ursachen der wirtschaftlichen Verwerfungen nicht gelöst, sondern bloß mit enormen Mengen frisch gedruckten Geldes zugekleistert und mit noch immer mehr Schulden verdeckt. Die Stunde der Wahrheit lässt … > weiter lesen

Sparer enteignet, Budget saniert

Von | 28. November 2018

Nach Berechnungen der Comdirect Bank und des Finanzdienstleisters Barkow Consulting haben deutsche Sparer allein im ersten Halbjahr 2018 aufgrund der Nullzinspolitik 17 Milliarden Euro verloren – mehr, als der Bund 2017 Schulden abgebaut hat. Während sich die Politiker im Erfolg ihrer „Schwarzen Null“ sonnen, stehen die Bürger auf der Verliererseite. … > weiter lesen

Angriff der Euro-Zombies

Von | 29. Juni 2018

Denn die andauernde Flut des billigen Geldes schafft Zombie-Unternehmen, Zombie-Banken und Zombie-Staaten, das heißt: Unternehmen, Banken und Staaten, die unprofitabel, ja oft bankrott sind, nur dank dieser niedrigen Zinsen überleben können und deshalb die Dynamik der marktwirtschaftlichen Ordnung unterminieren. weiter hier

Die Zombie-Unternehmen des Mario Draghi

Von | 14. Juni 2018

“….Unternehmen, die ansonsten dicht machen müssten, können aufgrund von Zinsen nahe Null überleben. Dieses Überleben ist aber nicht kostenlos, da diese Unternehmen Ressourcen binden, die in andere Projekte fließen könnten. In jedem Jahr der EZB Nullzinspolitik wurden zig-tausende Insolvenzen verschleppt, was den wachsenden Bestand an Zombie-Unternehmen

Der Fluch des billigen Geldes

Von | 23. März 2018

(ANDREAS TÖGEL)  In einem kürzlich publizierten Papier weist die „Agenda Austria“ darauf hin, dass die von der Republik zu tragende Zinslast, trotz steigender Verschuldung seit vielen Jahren sinkt. Von 1995 bis 2016 sind die Staatsschulden um beachtliche 170 Milliarden Euro gewachsen und belaufen sich gegenwärtig auf rund 290 Mrd. Euro; … > weiter lesen

Wie hohe Staatschulden zu Altersarmut führen

Von | 19. Oktober 2016

“….Das heißt, künftige Pensionisten müssen mit noch mehr Druck auf ihre zu erwartenden Pensionen rechnen. Und sie können das durch eigene Vorsorgeanstrengungen nur sehr ungenügend ausgleichen. Kein schönes Szenario, in das uns die Staatsschuldenmacherei der vergangenen Jahrzehnte, die ja die eigentliche Ursache der finanziellen Repression durch die EZB-Zinspolitik ist, da … > weiter lesen