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“Grün ist die Redaktion – die deutschen Mainstream-Medien haben aus der Flüchtlingskrise nichts gelernt”

Und wieder einmal machen sich viele Medien des deutschen Sprachraumes mit der vermeintlich richtigen Sache gemein, ganz als habe es nicht das Desaster der Berichterstattung über die illegale Migration der Jahre 2015 ff. gegeben, analysiert ein Kommentar in der NZZ: “Vom öffentlichen Fernsehen über investigative Nachrichtenmagazine bis zu grossen Tageszeitungen gibt es in deutschen Medien einen neuen Mainstream: grün. Bei der Debatte um Klimawandel und Energiewende spielen abweichende Meinungen eine untergeordnete Rolle, wieder einmal obsiegt der Kampf um die richtige Moral.” mehr hier

Trump, Held der Philosophen (mancher)

“….In den USA gibt es ein paar konservative Denker, die die jüngeren politischen Auseinandersetzungen auf einen tiefliegenden geistigen Grundkonflikt zurückführen: Staatsglauben contra Verfassungstreue. Ihr Held ist Donald Trump. Sie sehen im amerikanischen Präsidenten den Alleszertrümmerer des Staats im Staate.” (NZZ, hier)

“Wer ist hier der Pöbel – die Kapitalisten oder die Kapitalistenkritiker?”

Ganz interessanter Essay in der NZZ über das gestörte Verhältnis der Philosophen zum Kapitalismus: “Reiche sind unmoralisch, denn sonst hätten sie es ja nicht zu Reichtum gebracht: Das ist ein Klischee, das Philosophen gerne pflegen, wenn sie über Reichtum und Armut sinnieren. Das hat damit zu tun, dass sie in der Marktwirtschaft nicht jene Position besetzen, die ihnen gemäss eigener Einschätzung eigentlich zusteht.” weiterlesen hier

Die Machtkartelle sind am Ende – in Deutschland und in der EU

Sehr kluge Analyse der letzten Wahlen und der politischen Großwetterlage in der NZZ: “In Brüssel und in Berlin regierten Parteienbündnisse, die es sich bequem eingerichtet hatten. Doch ihre Zeit ist vorüber. Die Bürger wollen Wettbewerb und politische Innovation. Sie lassen sich nicht länger mit Warnungen vor den Populisten abspeisen.” mehr hier