Schlagwort-Archive: Ö1

Die simple Welt der linken Moralapostel

Von | 6. Juli 2018

(WERNER REICHEL)  Es ist kein Zufall, dass die Sendung „Gedanken“ sonntags um 9:00 Uhr morgens auf Ö1 ausgestrahlt wird, zu einem Zeitpunkt, wo viele der letzten gläubigen Katholiken in der Kirche sitzen. Der gemeine „progressive“ Linke ist viel stärker in alten Denkmustern und Traditionen gefangen; als ihm lieb

Wenn der ORF über sich selbst diskutieren lässt

Von | 9. Januar 2018

(WERNER REICHEL) Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Journalismus ist  Thema einer Gesprächsrunde auf dem Informations- und Kultursender Ö1. Mitreden dürfen in einer solch exquisiten Runde selbstredend nur Menschen, die glühende Anhänger eines möglichst starken Staatsfunkes sind, wie die Einladungsliste der Ö1-Sendung „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist ein Mittel der Demokratisierung“ zeigt. Da wären

Objektivität nach Art des ORF

Von | 27. Juni 2016

(C.O.) Im Ö1-Morgenjournal, kurz nach acht, erklärt uns der diensthabende Redakteur in einem Beitrag zum Breit: „Die EU muss Trennung sanktionieren“.  – Daraus ergeben sich ein paar Fragen: Warum „muß“ sie das? In welchem europäischen Vertrag steht das? Wäre es nicht eventuell klüger, eine demokratisch legitimierte Trennung nicht zu … > weiter lesen

Ö1: Das Staatsradio feiert sich selbst

Von | 27. September 2014

(WERNER REICHEL) Das öffentlich-rechtliche Kulturradio Ö1 feiert dieser Tage „90 Jahre Radio“. 90 Jahre? Wie kommt Ö1 auf dieses Jubiläum? Radiogeräte sind wesentlich älter. Bereits Ende des 19 Jahrhunderts experimentierten Pioniere wie Alexander Popow, Guglielmo Marconi oder Nicola Tesla erfolgreich mit Rundfunksendern und Empfängern. Das kann Ö1 also nicht feiern. … > weiter lesen

Der ORF und die irre hohen Steuern in der Schweiz

Von | 5. Juni 2014

(C.O.) Ausführlich berichtet heute das Ö1-Morgenjournal über die Vermögenssteuern in vielen Schweizer Kantonen. Diese greift dort ab einem Nettobesitz von 300.000 – 500.000 Euro. Penibel wird vom ORF erklärt, dass auch Familienschmuck, das Pferd der Frau Tochter und andere Preziosen nicht verschont werden – echt gruselig, das. Der Eindruck ist … > weiter lesen

ORF: Das Leben aus der Sicht der geschützten Werkstätte

Von | 25. April 2014

(ANDREAS TÖGEL) Wer den österreichischen Staatsfunk als Informationsquelle nutzt, braucht starken Nerven. Das gilt jedenfalls für diejenigen, die dem ständig schrumpfenden Kreis von Zeitgenossen angehören, die produktivtätig sind, nicht von Steuern leben und eine Bilanz lesen können. Der ständig zunehmende Linksdrall des Staatsmediums zeigt sich insbesondere

Randale, Ö1 und die Objektivität

Von | 26. Januar 2014

(WERNER REICHEL) Über eine Million Euro Sachschaden, elf zerstörte Polizeiautos, zerschlagene Schaufensterscheiben, geschockte Touristen und mehrere verletzte Polizeibeamte. Gewaltbereite Linksextremisten haben gestern eine Spur der Verwüstung durch die Wiener Innenstadt gezogen. Als Vorwand für die internationale Krawallparty hat der Ball der FPÖ, der drittgrößten Parlamentspartei

Wofür der ORF Geld hat

Von | 13. Oktober 2013

(ANDREAS UNTERBERGER) Der ORF versucht gerade, die Regierung zu erpressen – und wirft selbst das Geld hinaus.Wenn er nicht mehr Geld bekommt, müssten allein im ORF-Radio mehr als sechs Millionen jährlich eingespart werden. Mit zahllosen Argumenten dieser Art versucht der ORF Rot-Schwarz unter Druck zu setzen. Bei etlichen Sendungen (insbesondere … > weiter lesen