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Die Herrschaft der Ökonomen

Die globale Finanzkrise von vor zehn Jahren hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Berufsstandes der Ökonomen in der Öffentlichkeit. Vor der Krise schienen sich die meisten Menschen kaum bewusst zu sein, dass dieser Beruf überhaupt existiert, geschweige denn, dass er Einfluss auf ihr Leben hat. Doch seither wurden die Ideen und Institutionen, die die Mainstream-Ökonomie umgeben, verunglimpft, und die Ökonomen wurden selbst dafür verantwortlich gemacht, dass es ihnen nicht gelungen sei, Katastrophen vorherzusagen oder diese gar verschärft zu haben.  weiter hier

Heuschreckenplage dank AfD?

“Die Welt meldet: “Deutsche Ökonomen machen Front gegen die AfD: Sollten die Rechtspopulisten in den Bundestag einziehen, würde die Wirtschaft Schaden erleiden.” Mehr als das! Es drohen Dürren, Heuschrecken, Dunkelflaute, Schändung der Erstgeburt, und es wird sehr wahrscheinlich sogar ungekochte Frösche regnen!” (Michael Klonovsky, hier)

Mehrheit der Ökonomen gegen Einschränkungen von Barzahlungen

“…..Die deutschen Volkswirtschaftsprofessoren sind mehrheitlich gegen Einschränkungen von Barzahlungen. Dies ergab das Ökonomenpanel, eine Umfrage des Ifo-Instituts in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Demnach äußerten 54 Prozent der teilnehmenden 185 Professoren, Barzahlungen sollten nicht eingeschränkt werden. 44 Prozent befürworteten eine Obergrenze. 2 Prozent sprachen sich für eine vollständige Abschaffung des Bargelds aus….” (hier)

Mehrheit der Ökonomen fürchtet Nachteile durch aktuelle Migrationswelle

“…Die Mehrheit der deutschen Wirtschaftswissenschaftler sieht den gegenwärtigen Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland eher kritisch. Das geht aus einer Befragung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Ifo-Instituts hervor. 40 Prozent der befragten Ökonomen erwarten demnach von den Asylbewerbern eher Nachteile für das Land. Vorteile sehen lediglich 23 Prozent der rund 220 Befragten…..” (hier)

Wie unabhängig sind die Top-Ökonomen?

“…..Die Finanzkrise, so scheint es, hat nicht nur zu einer Zäsur an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft geführt. Sie hat auch eine Renaissance staatsgläubigen Denkens in der Ökonomenzunft nach sich gezogen. Dass es der Staat selbst ist, der mit dem Geldmonopol und den Zinsmanipulationen seiner Zentralbank die Saat für Finanzkrisen legt, kommt den wenigsten Ökonomen in den Sinn. ….” (hier)

Ökonomen halt

“…Über 200 Professoren weltweit haben sich mit einer Unterschriftenaktion für das Aufkaufen von Staatsanleihen durch die Notenbanken – also das Gelddrucken – ausgesprochen. Das sagt nichts über die Richtigkeit dieser Politik, aber viel über den Zustand der ökonomischen Zunft. …” (Gabor Steingart, Herausgeber des “Handelsblatt”)