Schlagwörter: Opfer

Die unterdrückte Debatte über die Opfer der Migrationspolitik

Der Blick zurück ist verpönt. Was passiert ist, ist passiert. Oder anders gesagt: „Nun sind sie halt da!” Doch die Beschäftigung mit Vergangenem gilt völlig zu unrecht als rückwärtsgewandtes Gejammer Ewiggestriger. Die Politik hasst derlei Betrachtungen. Sie will als Vermarkter der Zukunft punkten./ mehr

Sind die IS-Frauen unschuldige Opfer?

Aus den Dutzenden von Zeugenaussagen von Opfern und Angehörigen des Islamischen Staats und Zivilisten aus Raqqa und Mosul ist die Rolle der IS-Frauen deutlich zu ersehen. Sie waren keine unschuldigen Opfer irgendeiner Gehirnwäsche. Sie schlossen sich ihren Männern, die oftmals ebenfalls ausländische Kämpfer waren, bei der Beschlagnahmung des Eigentums der einheimischen Bevölkerung an, halfen bei deren Vertreibung und bei der Misshandlung der von ihren Männern erworbenen ‚Sklaven’. Berichten zufolge spornten IS-Frauen ihre Männer beim Kauf und Verkauf von Frauen in Onlineforen wie Telegram an. (hier)

Lasst lauter Opfer um mich sein!

“…..Nichts bereitet unseren Gutmenschen so viel Spaß wie ein kleines Rollenspiel, das speziell für sie erfunden wurde. Es heisst: Das Opfer-Spiel. Vor zwei Jahren war es noch total angesagt, mit einer Kippa auf dem Kopf durch Kreuzberg oder Neukölln zu laufen, um ein Zeichen für religiöse Toleranz im Alltag zu setzen. Sogar Promis unterzogen sich dieser Prüfung. 120 Politprofis der Linken, der Grünen Weiterlesen

Generation Weichei

“Wenn man sich ansieht zu welchen Schlappschwänzen und künftigen Opfertypen die lieben Kleinen erzogen werden, könnten sie einem beinahe leidtun. Hier eine Kategorisierung der Eltern, die ihren Kindern systematisch Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung und Optimismus abtrainieren…..” (weiter hier)

Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen

Neues aus der Anstalt: “Die Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen. Dudenfest. Initiativen von Terre des Femmes bis Störenfriedas protestieren scharf! Sie erklären: „Vergewaltigung ist kein Konzertbesuch.“ Kulturwissenschaftlerin Sanyal hingegen möchte einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“….” (weiter hier)

Typisch deutsch halt

“….Wenn es etwas gibt, das „typisch deutsch“ ist, dann ist es nicht das Oktoberfest, es sind nicht die „Meistersinger“ von Wagner und auch nicht Ausdrücke wie „Willkommenskultur“, „Trauerarbeit“ und „Zivilgesellschaft“. Es ist eine aggressive Form der Wehleidigkeit, der Wunsch, sich zum Opfer zu stilisieren, das seinen Nachbarn so viel Gutes angetan hat und dafür nichts als Undank erntet….” (hier)