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Die Gewinner des europäischen Klimafimmels

(ANDREAS TÖGEL) Beim Weltwirtschaftsforum in Davos geht es nicht um Gender-Gaga oder um Klima-Voodoo, sondern um die aktuelle und künftige Entwicklung der (Welt-)Wirtschaft. Das leuchtet im Prinzip jedermann ein – bis auf Menschen vom Schlage des berufsempörten deutschen Chefs der Grünen, Robert Habeck. Er bezeichnete die Davoser Rede Präsident Donald Trumps Weiterlesen

Gerechtigkeit durch Ausreise?

„Als der kürzlich verstorbene IKEA-Gründer aus der Schweiz nach Schweden zurückwanderte, sank auf einen Schlag die Vermögensungleichheit in der Schweiz – und stieg in Schweden. Den Schweden ging es nach der Vergrößerung der Vermögensungleichheit allerdings nicht schlechter. Wenn überhaupt, dann eher etwas besser, sorgte doch der zugezogene IKEA-Patron für höhere Steuererträge.“ mehr hier

Oxfam: Ein Absturz vom hohen Sockel

“Es liest sich ein bisschen wie ein Drehbuch aus Skandalen der katholischen Kirche: schweres sexuelles Fehlverhalten und anschließendes Verschleiern. Das kennen wir doch. Das mindert nicht die Ungeheuerlichkeit, dass in Haiti in der Zeit nach dem fürchterlichen Erdbeben von 2010 führende Oxfam-Mitarbeiter Spendengelder dazu benutzt haben sollen, Sex-Vergnügungen zu organisieren. Und dass es in der Zentrale in Oxford Verantwortliche gab, die nicht mit der gebotenen Schärfe darauf reagiert haben, aus Furcht, die Organisation könne Schaden nehmen, wenn diese Dinge bekannt werden…..” (weiter hier)

Ex-Oxfam-Managerin erhebt neue Vorwürfe

“Oxfam-Mitarbeiter sollen Frauen zum Sex als Gegenleistung für Hilfen in Notlagen gezwungen haben. Das berichtete eine ehemalige Topmanagerin der Hilfsorganisation dem britischen Fernsehsender Channel 4. Allein sie habe damals von drei Fällen sexuellen Fehlverhaltens binnen 24 Stunden gehört, schilderte Helen Evans” (hier)

Wie man die Ungleichheit auch verringern kann…

“Mitarbeiter der Hilfsorganisation Oxfam haben sich während eines Einsatzes in Haiti Prostituierte bezahlen lassen. Mit dem Geld der Nichtregierungsorganisation hätten die Oxfam-Mitarbeiter, die nach dem Erdbeben von 2010 zu einem Hilfseinsatz in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet, berichtete die britische Zeitung “The Times” am Freitag. ”  (hier)

OXFAM und der Schmäh mit der Verteilung des Reichtums

(ANDREAS TÖGEL) Man kann die abgeschmackte Parole von der angeblich stetig wachsenden materiellen Ungleichheit in der Welt schon nicht mehr hören. Besonders dann nicht, wenn dem Lamento offenkundig falsche Daten zugrunde liegen. Vor exakt einem Jahr, rein zufällig ebenfalls punktgenau zur Eröffnung des Davoser Wirtschaftsforums, präsentiere die international bestens vernetzte Weiterlesen

Der alljährliche Oxfam-Schmäh

Pünktlich zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht Oxfam ihre Studie über Wohlstand und Armut in der Welt. Der Tenor ist stets derselbe: Die Ungleichheit steigt unaufhörlich, die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Dabei hat sich die Lage in diesem Jahr deutlich verbessert. Nicht mehr acht Superreiche besitzen so viel wie die Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, sondern „nur“ noch 42. weiter hier