Schlagwörter: Palästina

Ein Außenminister als Brandbeschleuniger

Jean Asselborn, Sozialdemokrat und Außenminister der Steueroase Luxemburg, will die Roadmap beerdigen, derzeit wohl der Plan für eine Lösung des Konflikts zwischen »Palästinensern« und Israel mit der weltweit breitesten Unterstützung. In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitungschlägt der Diplomat Weiterlesen

„Allahu akbar“ unterm Weihnachtsbaum

“Dort, am Pariser Platz, wo am Jahresanfang noch Berliner Bürger der Opfer islamistischer Anschläge gedacht hatten, versammelten sich am vergangenen Freitag zumeist arabische und türkische Demonstranten. „Allahu Akbar“-Rufe erfüllten den Platz ebenso, wie antisemitische Sprechchöre. Ein Tuch mit einem Davidstern wurde verbrannt und neben Palästina-Flaggen und türkischen Bannern wehte einträchtig die Fahne der Hamas. Um die Räumungsanordnung der Polizei scherte sich dieser Mob nicht, obwohl sie fürsorglich mehrfach auch in Arabisch vorgetragen wurde. Und geräumt hat die Polizei den Platz mitten in Berlin, einen Steinwurf vom Reichstag entfernt, dann auch nicht, sondern ließ die Meute weiter gewähren….” weiter hier

 

UNO-Schüler: “Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“

„Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind”, berichtet Samir Jabari, ein UNRWA-Schüler aus Kalandia im Westjordanland. Arafat, ein höchstens zehnjähriger Junge aus Shuafat, lächelt derweil in die Kamera, als er sagt: „Ich bin bereit, einen Juden zu erstechen und ihn mit dem Auto zu überfahren.“ Zahlreiche andere Knaben und Mädchen äußern sich in dem Video ähnlich. Es sind erschütternde Zeugnisse, die zeigen, wie schrecklich normal die Verhetzung bereits bei Kindern ist. Die UNRWA bestreitet zwar, dass alle Aufnahmen in Schulen der UNRWA entstanden sind, der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid hingegen bekräftigt, dass der Film die Realität abbildet: „Er porträtiert die UNRWA-Schulen akkurat“, sagt er. „Gewalt wird weiterhin zügellos befürwortet und von Lehrern diktiert, die diese auch von den USA finanzierten Schulen leiten.“ (weiter lesen hier)

Die “Beste Lehrerin der Welt”, mit einem Terroristen verheiratet

(ALEXANDER GRUBER) Vor wenigen Wochen erhielt die palästinensische Lehrerin Hanan Al-Hroub den von der Varkey-Stiftung ausgelobten Preis als „beste Lehrerin der Welt“. Verliehen wurde ihr diese Auszeichnung, weil sie sich mit ihren pädagogischen Methoden für Dialog statt für Gewalt einsetze und „sich gegen Zwangsmethoden im Unterricht aus[spricht], die gerade im Umfeld des Nahostkonflikts Traumata bei den Kindern verstärken können“. Die Arbeit Al-Hroubs und die Anerkennung, die diese durch die international zur Kenntnis genommene Auszeichnung erhielt, wusste denn auch der Palestine Chronicle zu schätzen, der – ganz der Gewaltfreiheit verpflichtet – folgende Zeilen über die Preisträgerin zu Papier brachte:…” (hier)

Steine auf Menschen werfen, ein pazifistisches Projekt

“Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests meldete sich aus Bethlehem der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas mit einer Fernsehrede zu Wort. Darin bezeichnete er, ganz in der Diktion des iranischen Regimes, jüdische Gemeinden im Westjordanland als „Krebsgeschwür“ und gelobte: „Das ist unser Land. Alle Siedler müssen und werden es verlassen, so wie es bereits im Gazastreifen der Fall war.“ Auf dieses neuerliche Bekenntnis, das Westjordanland ‚judenrein‘ machen zu wollen, folgte ein weiteres: Während Israel zur Gewalt greife, würden die Palästinenser nur „friedlich“ protestieren: „Alle unsere Demonstrationen sind friedlich. … Unsere Jugend wirft Steine, während sie [die Israelis] das Feuer eröffnen. Unsere Proteste sind friedlich und werden das auch bleiben.“ weiter hier

EU heizt Konflikt zwischen Israel und Palis an

“….Die von der EU kürzlich beschlossenen Kennzeichnungsrichtlinien für israelische Produkte, die im Westjordanland, in Ostjerusalem oder auf den Golanhöhen hergestellt werden, sind nicht nur deshalb ein Skandal, weil unter allen Staaten der Welt allein der jüdische einem solchen Reglement unterworfen wird, sondern auch, weil sie Frieden zwischen Israel und den Palästinensern in noch weitere Ferne rücken lassen….” (deshalb)

Palästinenser fordern Militärschlag gegen Gaza

“…….Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), deren Führer sagen, dass sie gegen Israel Klagen wegen “Kriegsverbrechen” wegen seines letzten Kriegs mit der Hamas anstrengen wollen, ruft nun die arabischen Länder dazu auf, einen Militärschlag gegen den Gazastreifen zu unternehmen, nach dem Vorbild des von Saudi-Arabien geführten Feldzugs gegen die vom Iran unterstützen Houthis im Jemen…..” (hier)

“Der Westen soll sich raushalten”

“….Die islamische Bevölkerung in Europa hat nicht die gleiche Hemmschwelle wie manche Europäer. Das ist nicht die Ursache, wirkt aber wie eine Art Katalysator, wenn es darum geht, den Antisemitismus akzeptabler zu machen. Das islamische Element ist jedoch anders als viele denken. Es stimmt nicht, dass der Islam schon immer antijüdisch war und seine Vorurteile nach Europa importiert. Die islamische Jugend in Europa vertritt Ideen, die wir auch bei säkularen Europäern und nicht zuletzt bei der heutigen Linken, Weiterlesen

Warum verhandelt Israel nicht über seinen Untergang?

“….Mag schon sein, dass Netanjahus voraussichtliche Wiederwahl die internationale Isolation Israels – die man in deutschen Medien weniger befürchtet als vielmehr für eine gerechte Strafe hält – verstärkt. Nur ist das mitnichten automatisch ein richtiges Argument gegen die israelische Außenpolitik – sondern ein Zeichen dafür, dass der jüdische Staat in einer existenziellen Situation allein gelassen wird. Worüber sollte er auch mit denjenigen verhandeln, die ihm den Garaus machen wollen? Über die Modalitäten des eigenen Untergangs? Und weshalb sollte er ausgerechnet auf die Warnungen aus Europa hören, wo man – wie sich in Toulouse, Brüssel, Paris, Kopenhagen und andernorts zuletzt wieder einmal gezeigt hat – nicht einmal die eigene jüdische Bevölkerung zu schützen imstande ist?…” (hier)