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Die LINKE und die Kirche – der Beginn einer Liebesaffäre

Der Papst und Gregor Gysi sind genau das, was Europa jetzt braucht. Ein alter Mann, der isoliert in einem Marmorpalast lebt und ganz toll aus der Bibel vorliest und der Chef der offiziellen Nachfolgepartei der SED, die schon immer für geniale Wirtschaftsstrukturen und Nächstenliebe bekannt war. Das ideale Team, um die Revolution der westlichen Wirtschaft einzuleiten / mehr

Die Prophetin beim Papst

“…….Gottes Humor ist schon speziell. Da feiert eine Klima-Ersatzreligion ein junges Mädchen wie eine heilige Jungfrau, und was macht die Kirche? Mit Gelassenheit über den neuen Kinderglauben lächeln? Im Gegenteil: Nachdem Greta von einem deutschen Bischof zu einer Art Prophetin erklärt wurde, spricht die derzeit berühmteste Schulschwänzerin morgen mit dem Papst./ mehr

Der Teenager, der den Papst töten wollte

A New Jersey teen pleaded guilty Monday to a plot allegedly inspired by the Islamic State group to kill Pope Francis during his 2015 visit to the United States. The US Justice Department said Santos Colon, 15 years old at the time, sought to recruit a sniper to shoot the pope as he celebrated mass in Philadelphia on September 27, 2015. Colon also allegedly planned to set off explosives. (weiter hier)

Der islamversteher im Vatikan

“…..Peculiar, however, in light of all this, is the alarming behavior of the current pope. He has called the murderous jihadist Abbas “an angel of peace”; was praised by the Grand Ayatollah Makarem Shirazi of Qom, Iran for saying that Islam is peaceful; abandoned Christian refugees; and virtually turned his back on the millions of victims of jihad murder, abuse and terror, including innocent Christians who are persecuted. In fact, Pope Francis “held a private audience with the grand imam of Al-Azhar,” the Sunni imam who clashed with former Pope Benedict over Muslim violence against Christians — but notice how peaceful and loving Pope Francis appears to be….” (hier)

“Taufe schützt vor Torheit nicht”

“…Papst Franziskus hat vor ein paar Tagen gesagt, er halte es für falsch, “den Islam mit Gewalt gleichzusetzen”. In fast jeder Religion gebe es “eine kleine Gruppe von Fundamentalisten”, auch bei den Christen. “Der eine tötet seine Freundin, der andere seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.” Ja, so kann man es auch sehen.Das Argument des Papstes wäre allerdings etwas überzeugender ausgefallen, wenn er auch gesagt hätte, wann zuletzt eine Gruppe radikaler Christen eine Mädchenschule überfallen, ein Blutbad in einem Flughafen angerichtet oder eine Ehebrecherin gesteinigt hat. Taufe schützt vor Torheit nicht. Nicht einmal den Stellvertreter Gottes auf Erden….” (Broder, hier)

Wo der Papst sehr fehlbar ist

“Nicht nur Papst Franziskus’ Enzyklika Laudato si’, sondern auch viele andere Dokumente des Vatikans haben Märkte, Finanzialisierung und Spekulation kritisiert. Teile dieser Kritik richten sich gegen die Nahrungsmittelspekulation, der vorgehalten wird, den Interessen der Armen zuwiderzulaufen. Doch gibt es dafür keine Evidenz; vielmehr scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Mit Sicherheit jedoch ist – verglichen mit der durch falsche Regierungspolitik verursachte Schädigung der Nahrungsmittelmärkte – der minimale Schaden, der in seltenen Fällen durch die Spekulation mit Nahrungsmitteln verursacht wird, vernachlässigbar….” (hier)