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Die Angst der Linken vor den Reichen ist ein Irrtum

“Die alte marxistische Angst vor einer ständig größer werdenden Ungleichheit in kapitalistischen Gesellschaften ist wieder auf dem Vormarsch. Es heißt, die kapitalistische Elite mache sich die Dynamik der unbegrenzten Vermögensakkumulation zunutze, und bald wäre sie in der Lage sein, alles und jeden zu kaufen, inklusive der Regierung. Diese Angst vor der unbegrenzten Akkumulation von Vermögen durch nur wenige Menschen war das Hauptthema von Thomas Piketty’s Kapital im 21. Jahrhundert, herausgegeben im Jahr 2013 in Frankreich. Beispielsweise schreibt Piketty:…” (hier)

Buchtip: Alles was Sie über das Kapital im 21.Jhdt. wissen müssen….

(A. TÖGEL)  Nie zuvor hat ein wirtschaftswissenschaftliches Werk wie „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ aus der Feder des Ökonomen Thomas Piketty, derart breite Aufmerksamkeit erfahren. Während etwa Keynes´ „General Theory“ ausschließlich beim Fachpublikum und der politischen Klasse Beachtung fand, stößt das Elaborat des linken Franzosen (der seit vielen Jahren als Berater Weiterlesen

Reichtum: Die Millionäre kommen und gehen

“……..Piketty makes much of the seeming fact (some dispute his statistics) that those at the highest levels of income in the United States have claimed a sharply rising share of total U.S. national income over the past three or four decades. From there he leaps to the conclusion that the vast disparity in income between the top 1 percent and the bottom 90 percent will lead over time to the emergence of a new “patrimonial capitalism.” With nothing (save perhaps violent revolution) to worry about, the heirs to big fortunes will turn into a new class of rentiers, living off the rent they receive from owning land and other forms of capital….” – Ein paar ganz gute Gegenargumente, hier)

“Ungleichheit war nie schöner als heute”

“…….Die (relative) Ungleichheit ist heute so groß wie im 19. Jahrhundert? Mag sein. Aber was besagt das schon? War Ungleichheit, um es provozierend zuzuspitzen, je schöner als heute? Sind wir nicht alle krankenversichert, haben prima Jobs, gehen samstags ins Fußballstadion und genießen 30 Ferientage im Jahr?….” (kluger Beitrag zur Piketty-Debatte, hier)

Der Murks des neuen Marx

Thomas Piketty, Autor des Bestsellers “Capital in the 21st Century” gilt unter Linken als neuer Karl Marx, weil er die stark zunehmende Ungleichverteilung von Vermögen wissenschaftlich beweist. Nun belegt allerdings die “FT” zahllose Fehler des linken Heroen, dessen These kracht wie eine Kaisersemmel. Nachzulesen hier.

Freuen Sie sich auf Vwermögenssteuern!

“…….Rechnen Sie damit, in nächster Zeit immer öfter über Vermögenssteuern zu hören. Sie werden auch hören, dass dies nur ein einmaliges Ereignis sein wird und das Wirtschaftswachstum durch Reduzierung von Ungleichheit angekurbelt würde.
Natürlich ist das Quatsch. Wirtschaftswachstum wird erzeugt, wenn eine Gesellschaft spart und die Ersparnisse vernünftig investiert. Nicht die Menge der Investitionen, sondern deren Qualität ist entscheidend. Der Staat ist kaum fähig zu sparen und zu investieren, von der Unfähigkeit, sinnvoll zu investieren ganz zu schweigen….” (hier)