Schlagwort-Archive: Pirincci

Planet der Äffinnen

Von | 7. August 2014

„….Als ich heute morgen aufstand, mir auf die Brust trommelte, mich ausgiebig am Sack kratzte, anschließend auf den Balkon trat, um meine Blase auf die unten vorbeiziehenden Passanten zu entleeren, und danach wie gewohnt eine Staude Bananen frühstückte, war die Welt noch in Ordnung. Meine, unsere Welt der Männer. ….“ … > weiter lesen

Akif Pirinccis libertäres Manifest

Von | 29. April 2014

„……Grün-rote Sozialklempner, Steuergelderpresser und ihre zur Hälfte importierte, zur Hälfte pseudowissenschaftlich zusammengefaselte Klientel sind (Akif) Pirinçcis Feinde. Letztere dienen ersteren als Legitimation und Steigbügelhalter. Im Gespann sorgen sie dafür, dass sich Deutschlands Mittelschicht mit spießbürgerlichen Fassaden potemkinscher Bauart zufrieden gibt, das geleaste Auto, die dringend zwecks Lebensstilerhaltung der Lohnarbeit zuzuführende … > weiter lesen

Pirincci-Debatte: Der Nazi in den Täterkindern

Von | 22. April 2014

(von WERNER REICHEL) Wut, Enttäuschung, Trauer, Hass: Es sind keine schönen Gefühle, die hochkommen, wenn man erfährt, dass einen der geliebte Partner jahrelang betrogen hat. Man fühlt sich hintergangen und ausgenutzt. So ähnlich dürfte es vielen linken Spiegel-Journalisten und Lesern gegangen sein, als bekannt wurde, dass der Verleger des „Hassbuches“ … > weiter lesen

Lebt Hitler jetzt als deutsch-türkischer Bestsellerautor in Berlin?

Von | 11. April 2014

(C.O.) Das deutschsprachige Feuilleton hyperventiliert in diesen Tagen, als stünde die Abschaffung von Demokratie, Menschenrechten und Meinungsfreiheit oder – noch schlimmer – gar der staatlichen Kultursubventionen unmittelbar bevor. Anlass der kollektiven Erregung ist das Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderern“ des türkischstämmigen

„Grünes Gesülze, wiedergekäut“

Von | 11. März 2014

Der deutsche Brachial-Journo Akif Pirinçci  schreibt einen offenen Brief an die Schriftstellerin Sibylle Berg – da beleibt kein Auge trocken: „Liebe Sibylle,ich hab da mal eine Frage: Kann es sein, dass Du gar keine Schriftstellerin bist, sondern eine Schriftstellerdarstellerin, der S.P.O.N. wöchentlich ein paar hundert Euro zusteckt, damit Du > weiter lesen