Schlagwörter: Polizei

Organisierte Kriminalität: Ein ungleicher Kampf

Der Wegfall der stationären Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raumes der EU werde im Ergebnis zu mehr Sicherheit in Europa führen. Wirksame Schleierfahndung, moderne Technik im Grenzraum, zentrale Informationssteuerung, konsequente Strafverfolgung und ausreichendes Personal – die Politik hatte viel versprochen, gehalten eher wenig. Heute operieren international organisierte Banden in Europa, die nationale Grenzen zwar wahrnehmen, sich aber davon nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Sie nutzen sie vor allem, um in den Nachbarstaaten ihrer Tatortländer Rückzugsräume zu schaffen. weiter hier

Frankreichs Krieg gegen Feuerwehr und Polizei

“Frankreichs Innenminister Gerard Collomb zeigte sich am 1. Januar überglücklich. Warum? An Silvester hatte es keinen Terroranschlag gegeben. Collomb bedankte sich herzlich bei den 140.000 Polizisten, Soldaten, Feuerwehrleuten und zivilen Sicherheitsverbänden, die mobilisiert worden waren, um jeden möglichen Terroranschlag zu blockieren. Um eine Ahnung von der Größe dieses Sicherheitseinsatzes am Silvesterabend zu geben, bedenken Sie, dass die gesamte französische Armee (nur Landstreitkräfte) aus nur ungefähr 117.000 aktiven Soldaten besteht.

Alle französischen Regierungen seit 2015 haben bestritten, dass sich der Islam im Krieg mit Frankreich befindet, doch das Innenministerium mobilisierte dennoch mehr Sicherheitspersonal als die französische Armee Soldaten hat, um sicherzustellen, dass diese Silvesternacht ein friedliches Ereignis wird…..” (hier)

Die holen sich halt, was sie glauben, dass ihnen zusteht

“….Als die jungen Männer (Iraker, Afghane, Syrer) die Mädchen weiter bedrängten und sie gegen deren Willen anfassten, gingen die Beamten dazwischen und gaben sich als Polizisten zu erkennen. Die Männer bespuckten die Beamten. Einer von ihnen schlug mit einem Gürtel auf einen Beamten und bewarf ihn mit einem Schlüsselbund. Dabei wurde der Polizist verletzt und musste später ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.” (weiter hier)