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Wenn Notenbanken den Staat finanzieren

“…… In Demokratien, in sogenannten „Wohlfahrtsstaaten“, ist der Anreiz, die Staatsverschuldung in die Höhe zu treiben, besonders stark ausgeprägt. Doch ist ein Staat erst einmal hoch verschuldet, und droht ihm gar die Zahlungsunfähigkeit, ist absehbar, dass die Zentralbank angewiesen wird, die elektronische Notenpresse anzuwerfen, um die offenen Rechnungen mit neu geschaffenem Geld zu bezahlen. Mit anderen Worten: Auf die Überschuldung folgt die Inflationspolitik.” mehr hier

Von der Geldflut zur Geldentwertung

Mit wissenschaftlicher Gewissheit lässt sich zwar nicht prognostizieren, wann und wie stark die Konsumgüter und/oder Vermögenspreise steigen werden als Folge der überaus starken und sicherlich noch nicht abgeschlossenen Geldmengenausweitungen weltweit; diese Erkenntnisbeiträge kann die Ökonomik leider nicht beisteuern. Doch zwei Dinge sind gewiss: weiter hier

“Notenbanken legen die Basis für die nächste große Geldentwertung”

Die Regierungen und ihre Zentralbanken wollen die Wirtschaftskrise, die der politisch verordnete Stillstand verursacht hat, „bekämpfen“. Wie? Indem sie weggebrochene Einkommen finanzieren. Das Geld dazu wollen sie sich durch Aufnahme neuer Kredite beschaffen. Als Käufer stehen im Grunde nur die Zentralbanken zur Verfügung. Warum genau das dafür spricht, dass jetzt die Zeit des Goldes ist weiter hier

Weltwirtschaftskrise – oder Knechtschaft

“…..Jede deutlicher es zutage tritt, dass das staatliche ungedeckte Geldsystem nicht funktioniert, dass es zu Krisen führt, desto größer scheint die Neigung der Menschen zu werden, die Augen vor eben dieser Wahrheit zu verschließen; und desto hemmungsloser werden kollektivistisch-sozialistische Maßnahmen als „Rettungspolitiken“ Weiterlesen

Boom. Crash. Jetzt Bust? Oder doch zurück zu Boom?

Corona-Virus und Börsenpanik zeigen: Die weltweite Kredit- und Geldarchitektur und mit ihr auch die Weltwirtschaft sind äußerst verwundbar, und es bedarf immer extremerer Eingriffe der Zentralbanken, um einen Kollaps zu verhindern. Warnende Rufer vor einem “Systemcrash” sind sehr ernst zu nehmen; doch es ist noch nicht zwangsläufig, dass sie schon jetzt Recht bekommen, so dramatisch sich die aktuelle Lage auch darstellt, so groß die Verunsicherung auch sein mag. mehr hier

Deutschlands (und Österreichs) Währungsgeschichte ist voller Tragödien

“… Es war der Staat, der dem Geld der Deutschen immer wieder zum Verhängnis wurde. Genauer gesagt war es ihre unheilvolle Staatsbegeisterung, die die Deutschen immer wieder zur Beute sozialistischer Großprojekte hat werden lassen, und die mit wiederkehrender Regelmäßigkeit ihr Geld ruinierten. So gesehen ist der Euro die Fortführung einer traurigen Währungsgeschichte, die den Deutschen, wenn kein Umsteuern einsetzt, nichts Gutes verspricht für ihre wirtschaftliche und politische Zukunft.” (mehr hier)

Buchtip: “Mit Geld zur Weltherrschaft”

(ANDREAS TÖGEL) Weltherrschaft – ein aus zahlreichen Romanen und Filmdramen bekannter Begriff, der meist mit allerlei Verschwörungstheorien Hand in Hand geht. In der Tat ist der Trend zur politischen Zentralisation nicht zu übersehen. In einer wirtschaftlich weltweit so eng wie nie zuvor vernetzten Welt, erhält die Idee zur Schaffung einer einheitlichen Weltwährung immer stärkeren Auftrieb. Falls es je dazu kommen sollte werden die Konsequenzen Weiterlesen

Besseres Geld, bessere Welt

“…. Das staatliche Geldmonopol muss fallen. Ein freier Markt für Geld bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als jeder die Freiheit hat, das Geld wählen zu können, das er zu verwenden wünscht. Und dass jeder die Freiheit hat, Güter anbieten zu dürfen, von denen er meint, sie werden von den Nachfragern als Geld gewünscht. Ein freier Markt für Geld ist gewissermaßen der Ausdruck eines Selbstbestimmungsrechtes, das jedem Menschen zusteht.” (mehr hier)