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Das Wort zum Wochenstart

Wir wollen den Frieden und glauben an seine Möglichkeit. Wir alle glauben an die Freiheit und dass nur die Freiheit das Leben lebenswert macht. Wo sich unsere Wege trennen, ist bei der Frage, ob es recht ist, der Erpressung nachzugeben und zu versuchen, den Frieden mit der Freiheit zu erkaufen. (Karl Popper)

Die Offene Gesellschaft braucht Grenzen

“….Was macht die offene Gesellschaft aus? Es mag widersinnig klingen, zunächst den Begriff der Grenzen einzubringen. Doch ohne eine Grenze zur anderen, der geschlossenen Gesellschaft gibt es keine offene Gesellschaft. Toleranz beispielsweise ergibt ohne Grenzen keinen Sinn. Sollte der Appell zur Toleranz künftig wieder öfter erklingen, gilt es, auch die Grenze derselben zu benennen. Wenn wir nicht wissen (und erklären können), gegenüber wem, was und bis wohin wir tolerant sein sollen, wird der Appell wirkungslos verhallen oder gar das Gegenteil bewirken….” (eleganter Essay in der NZZ)

Eine kleine Sonntagspredigt

Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. (Karl R. Popper)

Zitat zum Tage

Wir wollen den Frieden und glauben an seine Möglichkeit. Wir alle glauben an die Freiheit und dass nur die Freiheit das Leben lebenswert macht. Wo sich unsere Wege trennen, ist bei der Frage, ob es recht ist, der Erpressung nachzugeben und zu versuchen, den Frieden mit der Freiheit zu erkaufen. (Karl Popper)

Aus gegebenem Anlass…..

Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. (Sir Karl Popper)

Das Wort zum Sonntag

Wir wollen den Frieden und glauben an seine Möglichkeit. Wir alle glauben an die Freiheit und dass nur die Freiheit das Leben lebenswert macht. Wo sich unsere Wege trennen, ist bei der Frage, ob es recht ist, der Erpressung nachzugeben und zu versuchen, den Frieden mit der Freiheit zu erkaufen (Karl Popper)